Energie Graz setzt auf Koi
Alles aus einer Hand
Energie Graz, der Energieversorger der Stadt Graz, nutzt seit Mai 2011 das Aufgaben- und Dokumentenmanagementsystem Koi.

Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse hat zwar viele Vorteile für den Arbeitsalltag gebracht, doch nicht automatisch zu einer höheren Produktivität geführt. Denn bei den vorherrschenden Softwarelösungen gibt es ein zentrales Problem: Standardprogramme werden den individuellen Bedürfnissen der Benutzer meist nicht gerecht. Gefragt sind IT-Lösungen, die den jeweils besonderen Anforderungen angepasst werden können. Dies ist mit dem Aufgaben- und Dokumentenmanagement Koi möglich. Dahinter verbirgt sich eine Mischung aus Standardsoftware und maßgeschneidertem Konzept. Das Programm wurde speziell für alle mittelständischen Unternehmen und die öffentliche Verwaltung entwickelt und wird von vielen Organisationen dieser Branchen seit Jahren verwendet.
Seit Mai 2011 vertraut auch die Energie Graz, Energieversorger der Stadt Graz, auf Koi. Die Plattform vereint beim Anwender Funktionen, für die normalerweise mehrere Softwareprodukte nötig sind, in einem Produkt. Sie fungiert dort als zentraler Knotenpunkt, an dem die Daten der hausinternen Software zusammenlaufen. Zudem wird die Software bei der Energie Graz für das Projekt- und Dokumentenmanagement genutzt. Da Koi auf der Cloud-Technologie basiert, können die Mitarbeiter auch von unterwegs auf das System zugreifen.
Davon profitiert bei der Energie Graz besonders der Außendienst, heißt es, der jedes Jahr in Tausenden von Haushalten die Stromzähler tauscht. Vor dem Einsatz von Koi bedeutete dies, dass die Daten zunächst auf Papier erfasst und später ins Computersystem eingepflegt werden mussten. Seit der Einführung der neuen Lösung werden die Daten vom Außendienst elektronisch erfasst und durch automatische Synchronisierung direkt ins zentrale System übertragen. Dies hat beim Anwender zu einer Produktivitätssteigerung und Kostenersparnis geführt. Zudem konnte auch der Papierverbrauch reduziert werden.
„Unser Ziel war es, eine einheitliche technische Infrastruktur zu bekommen, wo alle Arbeitsprozesse zusammenlaufen. Deswegen haben wir uns für Koi entschieden“, so Bernd Simbürger, Projektverantwortlicher bei der Energie Graz. „Bei uns ging es darum, eine IT-Lösung zu finden, welche die verschiedenen hausinternen Softwareprogramme zusammenfasst. Genau das leistet Koi – es ist bei uns die zentrale Schnittstelle, an der sämtliche IT-Prozesse zusammenlaufen. Dadurch konnten die Arbeitsabläufe effizienter und strukturierter gestaltet werden.“
www.energiegraz.at
www.koisolutions.com
Bildquelle: © berlin-pics/pixelio.de
Titelinterview
mit Stefan Maierhofer, Senior Director für Zentral- und Osteuropa bei F5 Networks
Titelthema
IT-Infrastrukturen: Ruckzuck von 0 auf 100
Software
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