Miditec Datensysteme sorgt für verbesserte Zeiterfassung
Digitale Stempelkarte
Mit MTZ Time bietet Miditec Datensysteme eine Software-Lösung, mit der Unternehmen beim Personalmanagement die Zeit im Auge behalten.

Im Arbeitsalltag buchen sich Personen an Terminals für Zeiterfassung mittels RFID-Technologie ein und aus, wobei MTZ Time eine Datenerfassung über Mobilgeräte per Anruf oder SMS ebenfalls erlauben soll. „Dadurch übermitteln Mitarbeiter von außerhalb An- und Abwesenheiten. Dies ist besonders für Geschäftsreisende oder Außendienstmitarbeiter vorteilhaft“, erklärt Tammo Berner, Leiter Marketing und Vertrieb bei Miditec. Nach Erfassung der Daten im Unternehmensnetzwerk ergeben sich unterschiedliche Managementoptionen, heißt es. So sollen Arbeitszeiten, Urlaube und Dienstreisen erkannt und von Verantwortlichen in entsprechende Listen einsortiert werden können. Je nach Bedarf wählen Mitarbeiter Tages-, Monats- oder Jahresansichten.
Laut Anbieter erleichtert die automatische Arbeitszeitenplanung sowie eine Schicht- und Schichtwechselerkennung tägliche Prozesse im Personalmanagement und bieten somit Zeit für andere Aufgaben. Korrekturen nehmen Mitarbeiter mit entsprechender Genehmigung manuell vor. Berechnungen von Pausen und Urlaubsansprüchen liefert die neue Lösung. Zusätzlich soll das Programm über Schnittstellen zu gängigen Lohn- und Gehaltsprogrammen verfügen, sodass Übergaben berechneter Werte von Arbeitszeiten und entsprechenden Gehältern wenige Mausklicks benötigen sollen. Verantwortliche definieren selbst, welche Daten übertragen werden, vom Saldo bis zum Überstundenkonto. Vorteile sind erleichterter Datentransfer und geringerer Arbeitsaufwand in der Personalabteilung.
Eine Kombination aus MTZ Time und dem Zutrittskontrollsystem MTZ Access soll Zutrittskontrolle und Zeiterfassung in einem System ermöglichen. Verantwortliche pflegen nur einen einzigen Personalstamm, weshalb doppelte Datenhaltungen vermieden werden. Räumliche und zeitliche Vergaben von Zutrittsrechten zu Gebäuden, Bereichen und Anlagen parametrieren Mitarbeiter bedarfsgerecht. Optional ist eine Integration der Anbieterlösungen in SAP-Systeme realisierbar, heißt es.
Bildquelle: © Silke Kaiser/pixelio.de
Titelinterview
mit Stefan Maierhofer, Senior Director für Zentral- und Osteuropa bei F5 Networks
Titelthema
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