Camelot-Planungswizard erweitert
Merlin 2.0 beschleunigt Kostenplanung mit SAP
Der Planungswizard Merlin von der Camelot ITLab GmbH enthält mit dem neuen Release 2.0 ein Starterpaket für die Einführung von Netweaver Business Intelligence Integrated Planning (SAP BI-IP) speziell für die Kosten- und Personalkostenplanung.

Durch vorkonfigurierte Szenarien für typische Planungsanforderungen sollen Unternehmen die Einführung der SAP-Planungslösung um bis zu 30 Prozent beschleunigen können. Darüber hinaus werden laut Anbieter die Planungsprozesse verkürzt sowie die Flexibilität und Transparenz der Kostenstellen-/Kostenarten- und Personalkostenplanung erhöht. Die neuen Funktionen erweitern die Planungslayouts, die der Camelot-Planungswizard Merlin bereits für die Absatz- und Umsatzplanung mit SAP BI-IP bereitstellt.
Die Einführung von SAP BI-IP kann Unternehmen viel Zeit kosten. Denn sie erhalten damit allein eine Art Werkzeugkasten, mit dem sie die Planungslayouts, die Datenbasis sowie die gewünschten Planungsprozesse und -funktionen selbst aufbauen müssen. Der Camelot-Planungswizard will diese Lücke nun auch für die Kosten- und Personalkostenplanung schlißen. Er stellt den Planern in einem Planungslayout verschiedene Referenzdaten, wie die Planzahlen des Vorjahrs, aktuelle Ist-Daten, den Forecast sowie eine Hochrechnung zur Verfügung. Die Planer sollen damit den Aufwand sparen, der mit der Zusammenstellung der relevanten Daten aus verteilten ERP- und Data-Warehouse-Systemen verbunden ist. Außerdem erhalten sie die Personalkostensätze vom Planungsadministrator im System bereitgestellt und können damit anhand der geplanten Personalköpfe die Personalkosten automatisch ermitteln. Sie sehen dadurch sofort, welche finanziellen Auswirkungen mögliche Veränderungen im Personalbestand haben.
Darüber hinaus ermöglicht das neue Planungswerkzeug, dass die Referenzdaten kopiert und flexibel auf Monate verteilt und umgewertet werden. So können die Planer aus Planzahlen vom Vorjahr automatisch Vorgabewerte für künftige Planungen erzeugen. Durch die Möglichkeit zur Retraktion werden die Daten ins ERP-System zurückgeschrieben, um dort die Umlageverfahren durchzuführen und die Sekundärkosten für die Kostenstellen zu ermitteln.
www.camelot-itlab.com
Bildquelle: Lupo/Pixelio.de
Titelinterview
mit Stefan Maierhofer, Senior Director für Zentral- und Osteuropa bei F5 Networks
Titelthema
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Software
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