06.10.2011
Software-Entwicklung
Von: Timothy Göbel

Coverity präsentiert neue Test-Plattform

Softwaretests in der Entwicklungphase

Das auf die Softwareprüfung in der Entwicklung spezialisierte Unternehmen Coverity kündigt mit Coverity 5.5 eine neue Testplattform an.


Dank des höheren Analysetempos aufgrund des Kernbestandteils Static Analysis und der Integration in einige weit verbreitete Entwicklungstechniken, soll die Version 5.5. das Testen während der Entwicklung ermöglichen. Programmierer könnten sich so vorrangig auf neue Funktionen und das passgenaue Abliefern ihrer Produkte konzentrieren.
 
„Bei uns beträgt das Analysetempo nur noch wenige Minuten“, berichtet Lou Montulli, Vice President of Engineering bei dem Kunden Zetta.net. „Das Testen während der Entwicklung ist ein wichtiger Bestandteil unseres Prozesses zum Eliminieren von Softwaredefekten, die negativen Einfluss auf die Leistung unserer Software haben könnten. Angefangen bei der Anwenderfreundlichkeit für Entwickler bis hin zu den Einblicken für das Management, macht die Plattform das Suchen und Beheben von Defekten zu einem festen Bestandteil des täglichen Arbeitsablaufs.“ Zu den neuen Funktionen der Version 5.5 gehören unter anderem:

– Höheres Analysetempo und breitere Testabdeckung: Bis zu zehnmal schneller entdeckt die Lösung kritische Defekte und behebt sie so früh als möglich. Mehr als 20 neue oder verbesserte Prüffunktionen sollen eine hohe Ergebnisgenauigkeit liefern.
– Integration von FindBugs für eine bessere Java-Analyse
– Integration von Jenkins Continuous Integration Server: Automatisches prüfen von Code bei jedem Build als Bestandteil eines agilen Entwicklungsprozesses.
– Integration von Developer Workflow: Aufspüren, verifizieren und beheben von Codedefekten direkt in Eclipse oder Visual Studio IDE durch ein verbessertes Plug-in zur Desktop-Analyse.
– Verteilung im Unternehmen: Durch die Integration von Tools zur statischen Analyse von Drittherstellern in den Coverity-Workflow werden team- und projektübergreifende Verteilungen möglich. Per Import von Third-Party-Daten in Coverity Integrity Control lassen sich ein zentrales Richtlinienmanagement sowie Bewertung der Codequalität, Sicherheit, technischen Tiefe und Effizienz der Entwickler erreichen.
– Verwalten von Compliance-Richtlinien: Integrity Control 2.0 bringt vorgefertigte Richtlinienvorlagen für FDA- und DISA-STIG-Standards mit und soll so den Zeit- und Kostenaufwand der Softwareverifikation und -validierung senken.

www.coverity.com/de

Bildquelle: Markus Hein/Pixelio.de


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