Aenigo-Lösung als Alternative
Studie HS München: Portale sind umständlich
Unternehmen versprechen sich von Webportalen für Ihre Kunden viele Vorteile: Sinkende Kosten durch Selbstbedienung, bessere Kundenbindung und gezieltere Kommunikation. Oftmals sind die Portale umständlich zu erreichen – der Erfolg bleibt aus. Abhilfe soll eine Lösung im Scheckkartenformat schaffen.

Firmenkundenportale avancieren zum Lieblingsweg von Unternehmen, um Kunden zu binden, Produkte und Serviceleistungen zu verkaufen und dabei Prozesskosten einzusparen. Laut einer aktuellen Studie der Hochschule München, für die Vertreter von Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern aus verschiedenen Branchen befragt wurden, investieren Organisationen im Schnitt 165.000 Euro für das erstmalige Erstellen. Für die jährliche Wartung eines Portals werden durchschnittlich 45.000 Euro aufgewendet.
„Die Investitionen der Unternehmen in ihre Portale sind erheblich. Dennoch bleibt die Nutzung häufig hinter den Erwartungen zurück. So sind nach unserer Studie lediglich 36 Prozent der Bestandskunden für den Zugang zum jeweiligen Portal registriert. Bei über 40 Prozent aller untersuchten Portale ist nicht einmal jeder fünfte Kunde registriert, weniger als neun Prozent der Kunden nutzen das Portal in dem gewünschten Umfang.“, so Professor Dr. Christian Greiner von der Hochschule München. Der Grund für die mangelnde Nutzung: Die Anwender werden durch komplizierte Login-Vorgänge abgeschreckt und vergessene Anmeldedaten tun ihr übriges.
Zu den von den Webportalen gebotenen Funktionen gehören in der Regel Produkt- und Unternehmensinfos, E-Commerce-Optionen, Downloadbereiche, Services zur Zusammenarbeit und zum Austausch mit den Kunden. Konkret von den Portalen erwartet werden beispielsweise Einsparungen: Einige der Studienteilnehmer schätzen die Einsparung auf zirka zwei Euro, teilweise sogar auf acht Euro pro Transaktion. Zu den Vorgängen gehören beispielsweise online abgewickelte Ersatzteilsuchen oder das Auslösen eines Bestellvorgangs.
In aller Regel ist der Zugang zu den Webangeboten vergleichsweise kompliziert: Nach dem aufwändigen Registrieren gilt es, die Webadresse und Login-Daten zu speichern. Denn wie die Studie belegt, werden die Angebote nur selten genutzt, so dass die Daten in Vergessenheit geraten. In der Folge müssen die Anmeldedaten dann wieder hervorgeholt werden.
Um die Akzeptanz der Kundenportale zu steigern, bietet Aenigo den Portalbetreibern eine Lösung, deren Einsatz keinerlei IT-Kenntnis beim Anwender voraussetzt, heißt es.. Der USB-Stick im Scheckkartenformat muss nur an den Computer gesteckt werden. Durch die auf dem Stick gespeicherten Zugangsdaten gelangt der Benutzer sofort in das Portal, heißt es. Dies funktioniert laut Anbieter auch an fremden Rechnern, beispielsweise in Business Centern.
Der Anwender profitiert vom bequemen und gleichzeitig sicheren Login: Die Anmeldedaten werden verschlüsselt ans Portal geschickt, sodass keine Spuren auf fremden Rechner verbleiben sollen. Der Portalbetreiber hingegen soll eine höhere Besucherfrequenz erzielen.
www.hm.edu
www.aenigo.com
Bildquelle: @ Konstantin Gassmann/pixelio.de
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