BT und Verizon spannen zusammen
Telepresence-Netzwerk weltweit ausgebaut
Immer mehr Unternehmen setzen im Geschäftsalltag Videokommunikation ein. Um der steigenden Nachfrage zu begegnen, wollen Verizon Enterprise Solutions und BT ihr Telepresence-Netzwerk ausbauen.

Bei Telepresence werden Face-to-Face-Interaktionen auf realistische Art und Weise dargestellt, so dass die Meeting-Teilnehmer das Gefühl haben, alle im gleichen Raum zu sein. Durch die Einführung solcher Technologien können persönliche Treffen entfallen, wodurch sich der Zeitaufwand für Geschäftsreisen und die damit verbundenen Kosten und CO2-Emissionen reduzieren lassen.
Die Cisco-Telepresence-Kunden beider Anbieter können künftig dasselbe Interface wie bisher mit identischer Servicequalität nutzen. Auch Zeitplanung, Support, Sicherheit und Verschlüsselung werden ähnlich sein. Zusätzlich sollen die Kunden Zugang zu einem Verzeichnis erhalten, dem sie entnehmen können, welche Firmen und Organisation bereits teilnehmen, wo diese ansässig sind und ob sie für Carrier-übergreifende Telepresence-Meetings zur Verfügung stehen. Für die Kunden bleibt ihr bisheriger Service Provider alleiniger Ansprechpartner für Support, Assistenz und Abrechnung der Videokonferenzlösung.
Bildquelle: Gerd Altmann/pixelio.de
Titelinterview
mit Stefan Maierhofer, Senior Director für Zentral- und Osteuropa bei F5 Networks
Titelthema
IT-Infrastrukturen: Ruckzuck von 0 auf 100
Software
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