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		<title>IT-Director RSS-Feeds</title>
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		<description>Aktuelle News von www.it-director.de</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 03 Dec 2012 09:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>OLAP-Server in 64-Bit-Version</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/olap-server-in-64-bit-version.html</link>
			<description>Das Neukundengeschäft will Infor gemeinsam mit dem langjährigen Vertriebspartner Cubeware und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der BI-Spezialist Cubeware bietet ab sofort im Rahmen seines Portfolios auch die 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server an. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Rosenheim setzt in seinen Kundenprojekten schon seit Jahren unter anderem auf die OLAP-Technologie aus dem Hause Infor. 
Da es nicht „die“ OLAP-Datenbank gibt, sondern bei der Auswahl Kriterien wie die Größe und Komplexität der zu verwaltenden Datenmenge, Administrationsfreundlichkeit, integrierte Planungsfähigkeiten oder die Notwendigkeit einer verteilten Architektur entscheidend sind, nutzen die Cubeware-Lösungen je nach Anforderung des Kunden auch andere multidimensionale Datenbanken, etwa Microsoft Analysis Services, IBM Cognos TM1, Hyperion Essbase oder SAP Netweaver Business Warehouse (BW). 
Infor10 ION BI wird von Cubeware als fachbereichstaugliche OLAP-Datenbank positioniert, die nur geringes administratives Know-how voraussetzt und außerdem wenig Schulungsaufwand induziert. Mit der 64-Bit-Version stehen Analysen, Berichte und Planungen nun schneller zur Verfügung; der OLAP-Server bewältigt zudem deutlich größere Datenmengen, da keine wesentlichen Einschränkungen des Arbeitsspeichers mehr bestehen. 
Damit will Cubeware jetzt auch Unternehmensbereiche wie Einkauf, Produktion und Lager ansprechen, für die BI aufgrund der großen Datenmengen bisher nicht in Frage kam. 
<link http://www.cubeware.de>www.cubeware.de</link>
<link http://www.infor.de>www.infor.de</link>
Bildquelle: Infor]]></content:encoded>
			Unternehmen
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom „Verfügbarkeits-&quot; zum „service-orientierten“ RZ</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/vom-verfuegbarkeits-zum-service-orientierten-rz.html</link>
			<description>Virtualisierung hat bereits zu deutlich effizienteren Strukturen im Rechenzentrum geführt. Nun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Senkung der IT-Kosten sowie die schnelle, flexible Einrichtung neuer Geschäftsprozesse sind nach wie vor die wichtigsten Ziele für das IT-Management, wie bekannte Umfragen zeigen. Doch stehen hier diverse Hindernisse im Weg wie eine fehlende Ausrichtung hin zu einer klaren Service-Orientierung der IT. Üblicherweise verhindern abgeschottete Bereiche in Technik und Organisation sowie komplexe, heterogene Infrastrukturen die Einführung von umfassenden, effizienten Lösungen. Ja, einige Unternehmen haben bereits durch Virtualisierung ihrer Rechenzentren und dadurch bedingter Konsolidierung erste wichtige Schritte eingeleitet. Für eine wirklich effiziente Struktur gehören in der weiteren Entwicklung Standardisierung und im folgenden Prozessautomatisierung dazu – die Basis für die Entwicklung eines integrierten IT- und Business-Managements sowie die Konvergenz von Netzwerk, Server und Speicher. <br /><br />Zur Umsetzung dieser Ziele benötigen Unternehmen einfache sowie schnell zu installierende und nutzende Systeme. So hat zum Beispiel Cisco mit den Partnern VMware und Netapp ‚Flexpod‘ entwickelt. Es steht als vorkonfigurierte, standardisierte Referenzarchitektur mit einheitlichem Support der Hersteller zur Verfügung. Sie enthält virtualisierte Netzwerk-, Server- sowie Speicherlösungen und lässt sich als komplettes Rechenzentrum in einem Rack, als RZ-Baustein oder als skalierbare Projektlösung einsetzen. Dabei reduziert sie die I/O-Infrastruktur, automatisiert zahlreiche IT-Prozesse und bildet die Basis für aktuelle und künftige Betriebsmodelle.
<h2>Umgang mit Mobilgeräten</h2>
Die Unternehmens-IT benötigt heute neue Betriebsmodelle, um die sich ändernden Geschäftsanforderungen zu bewältigen. Eine der drängendsten Fragen betrifft dabei den effizienten Umgang mit privaten Mobilgeräten unter dem Stichwort „Bring Your Own Device“. Dafür ist nicht nur eine neuae flexible Absicherung der Zugriffsmöglichkeiten auf das Netzwerk zu gewährleisten, sondern auch das Einbinden immer neuer Anwendungen und Apps in die Geschäftsprozesse. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zunahme der Kollaborationsmöglichkeiten, von Chats und sozialen Medien bis hin zu Web- und Videokonferenzen. Die jederzeitige globale Verfügbarkeit des Netzwerks sowie die strikte Einhaltung von Benutzervereinbarungen und der aktuellen Gesetzgebung sind weitere Punkte, die inzwischen erfolgskritisch sind.<br /><br />Dem stehen jedoch aktuelle Limitierungen der Infrastruktur gegenüber. Dazu zählen eine unzureichende Verfügbarkeit der oft heterogenen Komponenten, der fehlende umfassende Schutz durch einzelne Sicherheitsprogramme, eine geringe Auslastung der teuren Hardwarekomponenten, ineffizienter Verbrauch von Strom und Kühlung sowie eine aufwendige Provisionierung.
<h2>Intelligente Infrastruktur</h2>
Unternehmen können diese Limitierungen durch eine intelligente Infrastruktur für ihr Rechenzentrum umgehen. Diese muss flexibel auf aktuelle Anforderungen anzupassen sowie hinsichtlich Kapazitäten und Ressourcen schnell skalierbar sein. Zudem hat sie durch konsequente Virtualisierung für eine effiziente Nutzung der Ressourcen mit automatischer Lastenteilung zu sorgen. Neben einer Konsolidierung der Hardware mit effizientem Energieverbrauch sollte sie auch eine effiziente Verwaltung und Administrierbarkeit ermöglichen.<br /><br />Diese intelligente Infrastruktur stellt die zentrale Virtualisierungsplattform im Rechenzentrum dar, die dynamisch Rechen- und Netzwerkkapazitäten bereitstellt. Dazu gehört eine umfassende Transparenz mit zahlreichen Monitoring- und Reportingfunktionen, welche aber nur von einer Managementoberfläche gesteuert werden. Zudem bietet sie Funktionen für durchgängige Sicherheitsanwendungen und die Einhaltung von Richtlinien. Auch der Verzicht auf unnötige Switches, Adapter, Managementmodule und Kabel führt zu einem klar reduziertem Installations-, Administrations- und Supportaufwand, bei gleichzeitig deutlicher Steigerung der virtualisierten Applikationen.<br /><br />Ein solches Rechenzentrum nutzt bereits die in Luzern beheimatete vCloud AG. Der professionelle Anbieter von virtuellen Rechenzentren für Unternehmen stellt vom einfachen virtuellen Server bis zur vollständigen Abwicklung der gesamten IT-Infrastruktur die ganze Palette an Dienstleistungen zur Verfügung. vCloud hat sein vollständig neues Rechenzentrum nach der Gründung 2010 innerhalb von drei Monaten mit einer Anfangskapazität von 200 virtuellen Servern mit Hilfe von Flexpod-Systemen aufgebaut. „Wir haben uns für diese Lösung entschieden, da sie die höchste Effizienz pro Quadratmeter bezüglich Prozessorleistung und Speicherdichte bietet“, erklärt Fabian Waser, Geschäftsführer von vCloud. „Zudem können wir sie über ein einfach zu nutzendes, zentrales Managementtool verwalten.“<br /><br />Damit kann vCloud nun sicher, effizient und kostengünstig Public-Cloud-Services anbieten. Dazu gehören virtuelle Server für Unternehmen, die temporäre Ressourcen benötigen oder wenige physische Server ablösen möchten. Zudem gibt es drei Angebote für bedarfsorientierte Virtual Data Center, die der Kunde über ein Self-Service-Portal eigenständig verwalten kann. Diese sind so konzipiert, dass Unternehmen ihre Workloads problemlos portieren können. Jede beliebige vorhandene virtuelle Maschine und virtuelle Anwendung kann mit wenigen oder ohne Änderungen in einem vCloud Data Center Service ausgeführt werden. <br /><b><br /></b>
<h2><b>Das service-orientierte RZ:</b></h2>
Das Unified Data Center senkt die Kosten und steigert die Flexibilität durch folgende vier Punkte:<br /><br />1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Automatische Provisionierung von Anwendungen in Minuten anstelle von Tagen<br />2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Virtualisierte Services, die sich einfach und schnell verwalten lassen, inklusive Policy-basiertes Management<br />3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mehr adressierbarer Speicher sowie die Nutzung kleiner Memory-Bausteine zur Kostensenkung <br />4.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Konsolidiertes Netzwerk für LAN und SAN halbiert mindestens den Infrastrukturaufwand und senkt die Kosten um 30 Prozent
<br />Bildquelle: Sebastian von Thadden/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pixelio</link>]]></content:encoded>
			RZ-Infrastruktur
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Effizienz beim Einkauf</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/mehr-effizienz-beim-einkauf.html</link>
			<description>Das Klinikum Region Hannover, Betreiber von zwölf Krankenhäusern und eines der größten kommunalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Plattform unterstützt Einkäufer beim gesamten Beschaffungsprozess – von der internen Vorbereitung bis zum Zuschlag. Alle Daten stehen sofort digital bereit und ermöglichen eine schnelle und unkomplizierte elektronische Kommunikation mit den Bietern, heißt es. „Ausschreibungen manuell vorzunehmen, ist sehr aufwändig und fehleranfällig. Daher wollten wir eine elektronische Lösung, die einen möglichst hohen Automatisierungsgrad aufweist“, sagt Wolfgang J. Kaldenhoff.<br /><br />Der Leiter Zentrale Vergabestelle des Klinikums Region Hannover begab sich im Jahr 2010 auf die Suche nach einer geeigneten IT-Lösung. Neben einem hohen Automatisierungsgrad sollte diese zudem möglichst ohne eigene Kapazitäten betrieben werden können sowie bereits erprobt sein. „Es war uns wichtig, dass es schon Erfahrungen mit der Lösung gibt. Bei Sicher-ausschreiben.de konnten wir uns anhand von Referenzen von der Lauffähigkeit der Plattform überzeugen“, erklärt Kaldenhoff. Die Entscheidung zugunsten von Sicherausschreiben.de fiel im Frühjahr 2011. „Uns hat die Lösung in allen Bereichen überzeugt.“<br /><br />Inzwischen konnten laut Anwender bereits 20 Vergabevorgänge über die Plattform ausgeschrieben werden. Darunter befindet sich auch ein erstes Großprojekt: Im Krankenhaus in Lehrte, das zum Klinikum Region Hannover gehört, wurde der gesamte OP-Bereich erneuert. „Von der Deckenbeleuchtung bis zum Bodenbelag haben wir den kompletten Beschaffungsprozess über Sicher-ausschreiben.de abgewickelt“, erklärt Kaldenhoff. Mit Erfolg: „Die Zeit- und Kostenersparnis war enorm. Hätten wir die Ausschreibungen manuell vorgenommen, hätten wir bestimmt eine halbe Stelle mehr benötigt“, sagt er.<br /><br />Positiv bemerkbar gemacht habe sich insbesondere der Wegfall von Kopierarbeiten. „Früher mussten wir für jeden Bieter die Baupläne vervielfältigen und per Post verschicken. Bei größeren Projekten war das Aufkommen sogar so groß, dass wir die Arbeit an einen externen Dienstleister vergeben haben“, so Kaldenhoff. Mit Sicher-ausschreiben.de mussten die Pläne dagegen nur einmal ins System übertragen werden. Die Bieter konnten diese dann von der Plattform selbstständig herunterladen. Auch die Veröffentlichung der Vergabe in den Amtsblättern soll komplett über die Lösung abgelaufen sein. Die Dokumente wurden vom System selbst generiert und über einen Verteiler versendet.<br /><br />In Zukunft sollen sämtliche Beschaffungsprozesse über Sicher-ausschreiben.de abgewickelt werden. Pro Jahr rechnet das Klinikum Region Hannover mit einem Vergabevolumen von jeweils rund 30 Bau- und 30 Lieferleistungen. Kaldenhoff ist optimistisch: „Ich rechne mit weiteren Arbeitserleichterungen durch die ständige Weiterentwicklung der Plattform.“<br /><br /><link http://www.krh.eu/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.krh.eu</link><br /><link http://www.prego-services.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.prego-services.de</link>]]></content:encoded>
			Business-Software
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KTM: Rückkehr zum ERP-Standard</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/ktm-rueckkehr-zum-erp-standard.html</link>
			<description>Ready to race: Im Zuge eines Migrationsprojektes hat die Terna GmbH beim Motorradhersteller KTM...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit November bildet die KTM Sportmotorcycle AG mit Sitz im österreichischen Mattighofen ihre Unternehmensprozesse mit der aktuellsten Version der ERP-Software Lawson M3 ab. Die Migration von M3 7.1 auf M3 10.1 führte die Allgeier-Tochter Terna in nur fünf Monaten durch. Dabei wurden zahlreiche Modifikationen durch neu verfügbare Funktionen in M3 10.1 abgelöst. 
Dieser Schritt „Back to Standard“ bringt dem Hersteller rennsporttauglicher Offroad- und Street-Motorräder viele Vorteile, von einer Erhöhung der Releasefähigkeit für künftige Upgrades über die Reduktion der Betriebskosten bis hin zu einer Steigerung der Prozess- und Betriebssicherheit. Mit dem Echtstart hat Terna auch die komplette Betreuung des laufenden Betriebes der ERP-Software hauptverantwortlich übernommen – und zwar über ein webbasiertes Service-Center.
Die KTM-Produkte werden über 21 Vertriebsgesellschaften und zwei Joint-Venture-Unternehmen in Dubai und Neuseeland weltweit an rund 1.200 eigenständige Händler vertrieben. Mit 81.200 verkauften Motorrädern und 526,8 Mio. Euro Umsatz fuhr KTM im Jahr 2011 ein Spitzenergebnis ein. 
<link http://www.terna.com>www.terna.com</link>
<link http://www.lawson.com>www.lawson.com</link>
<link http://www.ktm.com>www.ktm.com</link>
Bildquelle: KTM-Sportmotorcycle AG / H. Mitterbauer, R. Archer]]></content:encoded>
			Business-Software
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Industrie, Medizin und Umweltschutz</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/fuer-industrie-medizin-und-umweltschutz.html</link>
			<description>Air Liquide führt das internationale Einkaufs- und Beschaffungsmanagement zur Steuerung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Air Liquide ist Spezialist im Bereich Gase für Industrie, Medizin und Umweltschutz mit einem Einkaufsvolumen von sechs Milliarden Euro pro Jahr. Aufgrund der Vielfalt an Unternehmenstätigkeiten ist das Unternehmen eigenen Angaben zufolge mit verschiedensten Prozessen und herausfordernden Lieferantenmärkten konfrontiert.
Im Rahmen des strategischen Programms zur langfristigen Entwicklung des Konzerns (Alma) soll auch die Entscheidung für das Projekt Supplier Risk and Relationship Management (SR2M) getroffen worden sein. Dieses Projekt stellt, so das Unternehmen, ein wichtiges Wertschöpfungsinstrument für den Einkaufs- und Beschaffungsbereich dar, insbesondere da Best Practices und fortschrittliche Methoden zum Risikomanagement und der Leistungsoptimierung von Lieferanten eingeführt werden.
Um diese neuen Prozesse professionell zu unterstützen, hat sich Air Liquide zum Einsatz einer durchgängig genutzten Softwarelösung für das Lieferantenmanagement (Supplier Relationship Management, SRM) und die Spend Analyse entschieden. Bravosolution stellt diese Softwarelösung bereit und erbringt damit verbundene Beratungsdienstleistungen. Die Schwerpunkte der Lösung liegen insbesondere auf der Lieferantenqualifikation, der Lieferantenbewertung und dem Spend Management. Zur nachhaltigen Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Air Liquide und ihren Lieferanten sowie zur professionellen Abstimmung der Verfahrensweisen soll der Informationsaustausch nachhaltig gestärkt werden.
Bravosolution soll nach einer intensiven Marktuntersuchung und einem mehrstufigen Auswahlprozess als Partner ausgewählt worden sein. Der Auswahlprozess beinhaltete laut Unternehmen auch ein mehrmonatiges Pilotprojekt in Asien und den USA, um die internationale Leistungsfähigkeit des Anbieters unter Beweis zu stellen. Darauf basierend entschied sich Air Liquide die Einkaufs- und Beschaffungslösung bis zum zweiten Quartal 2012 auf die Gesamtheit seiner Organisation auszudehnen. Zusammen mit dem in Paris ansässigen Kernteam der Air-Liquide-Konzernzentrale sowie unter Einbezug von Vertretern der verschiedenen internationalen Bereiche leitet Bravosolution Frankreich das Projekt. Mit seinem lokal ansässigen Team ist das Unternehmen sowohl während der Planungs- und Pilotphasen als auch bei der Umsetzung und der operativen Unterstützung aktiv beteiligt.
Ziel soll es sein, den Einkäufern der verschiedenen Länder eine benutzerfreundliche Anwendung zu bieten und bei der Transparenz über die Verteilung des Einkaufsvolumens, der Identifizierung von kritischen Lieferanten, der Vertragsdokumentation und der Lieferantenbewertung zu unterstützen. Das Portal wird ab 2012 von 250 Einkäufern weltweit genutzt und soll die Einhaltung und Überwachung von Compliance-Richtlinien unterstützen.
Vincent Serain, Direktor für Beschaffung und Effizienz bei Air Liquide, betont den strategischen Aspekt dieses Projekts: „Effizienz bei der Beschaffung ist eine notwendige Voraussetzung für die Leistung des Air-Liquide-Konzerns. Erforderlich ist hierfür auch die Fähigkeit unserer Einkäufer, die Leistung unserer Lieferanten kontinuierlich einschätzen und diese anspornen zu können. In einem so stark globalisierten Tätigkeitsumfeld wie dem unseren erlaubt uns die implementierte Bravosolution-Lösung, unsere Einkäufer zu vernetzen und unsere Verfahren aufeinander abzustimmen.“
Florian Winterstein, Geschäftsführer der Bravosolution GmbH und Bruno Pillon, Generaldirektor von Bravosolution Frankreich erklären: „Wir sind besonders stolz darauf, dass wir das weltweit renommierte Unternehmen Air Liquide bei dieser ehrgeizigen Zielsetzung mit einer raschen und vollständigen Implementierung in diesem außergewöhnlichen Programm begleiten und erfolgreich unterstützen. Die gleichzeitige Umsetzung der sich ergänzenden Projekte „SRM“ und „Spend Analyse“ ermöglichen
<link http://www.airliquide.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.airliquide.de</link>
<link http://www.bravosolution.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bravosolution.de</link>
Bildquelle: Air Liquide]]></content:encoded>
			Business-Software
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pano Logic erweitert Systemsoftware</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/neues-release-60-veroeffentlicht.html</link>
			<description>Mit Version 6 stellt Pano Logic, Hersteller virtualisierungsbasierender Zero-Client-Soft- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neu ist der Virtual Client – eine Software, die PCs oder Laptops in virtuelle Desktops verwandelt. Dies soll für Unternehmen eine attraktive Alternative bieten, ihr kostenintensives PC-Computing abzulösen.
Der Virtual Client soll es IT-Managern ermöglichen, den Schritt zur Desktopvirtualisierung zu gehen, ohne vorhandene PCs oder Laptops abzuschaffen. So könnten Unternehmen auch mit der Desktopvirtualisierung starten, wenn Lebens- bzw. Abschreibungszyklen für bestehende Geräte noch nicht abgelaufen ist. Hinzu komme die Erweiterung oder Verbesserung von Infrastrukturressourcen, bevor die Endnutzer angebunden werden.
Beim Virtual Client PVC handelt es sich laut Hersteller um eine Shell-Replacement-Software für Windows XP oder Windows 7, die den PC in ein Pano-System-Endgerät verwandelt, sobald der Nutzer sich anmeldet. Zudem können die Anwender mit dem neuen Software-Client bereits bestehende Einrichtungen auf Abteilungen oder Unternehmensgebiete ausdehnen, die noch PCs verwenden und somit eine gemischte IT-Umgebung schaffen.
Unternehmen aus stark regulierten Branchen wie dem Gesundheits- oder Bankensektor benötigen mehr Sicherheit für ihre Remote-Mitarbeiter oder User am Heimarbeitsplatz, die über ein WAN auf das System zugreifen. Mit dem Feature &quot;Remote&quot; können diese von außen auf ihre virtuellen Desktops zugreifen. Dabei handelt es sich um eine einfache, auf einem Flash-Drive vorinstallierte Anwendung, die den virtuellen Desktop eines Endnutzers von fast jedem internetfähigen PC ausführen kann. Innerhalb des neuen Release besitzt &quot;Remote&quot; den erweiterten Schutz von RSA SecurID-Support. Mit der optionalen Zwei-Faktoren-Authentifizierung können IT-Manager festlegen, dass Remote-Nutzer zusätzlich zu ihrem Namen und Passwort einen Nummerncode zur Authentifizierung eingeben müssen. 
Hinsichtlich der Veröffentlichung der neuen Version erklärt John Kish, President und CEO von Pano Logic: „Unternehmen bewegen sich zunehmend schnell in Richtung einer Welt, in der PCs keinen Platz mehr haben. Dabei läuft es wie immer bei drastischen Veränderungen. Viele IT-Manager brauchen eine Übergangsphase, um sich auf die Veränderungen in ihrer Umgebung und auf den Support für serverbasierendes Computing vorzubereiten. Der Virtual Client hilft bei der Umsetzung eines stufenweisen Rollouts und ermöglicht dem Host der neuen Unternehmen die sofortige Umstellung auf ein zentralisiertes Computing; die Vorteile der kostengünstigsten Desktopvirtualisierungslösung auf dem Markt können sofort realisiert werden.“<br /><link http://www.panologic.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.panologic.de</link>]]></content:encoded>
			Virtualisierung
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Onliner verbringen die meiste Zeit bei Facebook</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/onliner-verbringen-die-meiste-zeit-bei-facebook.html</link>
			<description>Zwei Drittel der Internetnutzer sind in einem Netzwerk aktiv, Onliner verbringen die meiste Zeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Soziale Online-Netzwerke wie Facebook, Google+, Xing oder die VZ-Netze sind in den vergangenen Jahren fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen geworden. Die Netzwerke ermöglichen es, auf einfache Weise zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Am Freitag geht mit Facebook das weltweit größte soziale Netzwerk an die Börse. Der Hightech-Verband Bitkom nennt vor diesem Hintergrund zentrale Daten zur Nutzung sozialer Medien in Deutschland:
<ul><li>Fast drei Viertel (74 Prozent) aller Internetnutzer in Deutschland sind in einem sozialen Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen sie auch aktiv. Starke Unterschiede gibt es nach Alter: 85 Prozent der 14 bis 29-Jährigen nutzen die Netzwerke aktiv, 65 Prozent der 30 bis 49-Jährigen und 46 Prozent in der Generation 50-plus. <br /><br /></li><li>Das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk ist Facebook. 45 Prozent der Internetnutzer in Deutschland sind dort aktiv. Es folgen Stayfriends mit 17 Prozent, Wer-kennt-wen mit 12 Prozent und StudiVZ mit 6 Prozent. <br /><br /></li><li>Die deutschen Internetnutzer verbringen inzwischen 16 Prozent ihrer Onlinezeit bei Facebook. Das hat eine Erhebung der Marktforschungsfirma Comscore für den Bitkom Ende 2011 ergeben. Ein Jahr zuvor waren es erst 4 Prozent. Auf Rang zwei liegt Google mit einem Anteil von 12 Prozent der Onlinezeit. Neben der Suchmaschine wurde dabei auch der Aufenthalt bei weiteren Google-Diensten wie E-Mail, Youtube und Google+ erfasst. Microsoft liegt auf dem dritten Platz und kommt mit seinen Internetangeboten (Bing, MSN, Hotmail u.a.) auf einen Anteil von 5 Prozent an der Onlinezeit.<br /><br /></li><li>Knapp die Hälfte (47 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland setzt soziale Medien ein. Dazu zählen neben sozialen Netzwerken auch Blogs, Kurznachrichtendienste oder Content-Plattformen für Videos und Fotos. Fast ein Drittel (32 Prozent) aller Unternehmen ist bereits mit eigenen Seiten auf Facebook aktiv. </li></ul>
<link http://www.bitkom.org/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bitkom.org</link>
Bildquelle: © Gerd Altmann&nbsp; / <link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">pixelio.de</link>]]></content:encoded>
			Social Media
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zugriff auf über 400 zusätzliche Netzwerke</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/zugriff-auf-ueber-400-zusaetzliche-netzwerke.html</link>
			<description>Der RZ-Dienstleister Equinix hat heute die Akquisition der Ancotel GmbH, ein europäischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dieser Akquisition wird Equinix ein weiteres Rechenzentrum in Frankfurt mit rund 2.100 Quadratmetern Nutzfläche übernehmen. Dadurch soll sich die Netzwerkdichte des RZ-Dienstleisters in Europa um mehr als 400 Netzwerkkunden mit 200 neuen Netzwerken und 6.000 Cross-Connects erhöhen.<br />&nbsp;<br />Die Übernahme soll bis zum 3. Quartal 2012 abgeschlossen sein. Für Kunden beider Unternehmen ergeben sich dadurch am Standort Frankfurt neue Möglichkeiten zur Nutzung einer umfangreichen Palette an Colocation- und Connectivity-Services mit hoher Netzwerkdichte. Die neue RZ-Infrastruktur wird laut Anbieter ein breites Angebot an Netzwerken sowohl aus West- als auch aus Osteuropa und anderen Regionen aufweisen. Parallel ist die Verfügbarkeit von Kapazitäten für Kunden gewährleistet, die im Rahmen ihrer Wachstumspläne zusätzliche Nutzflächen in Rechenzentren benötigen.<br />&nbsp;<br />Ancotel verfügt über zentrale Netzwerkknoten in Hongkong, London und Miami. Im Jahr 2011 generierte das Unternehmen einen Umsatz von rund 21,4 Mio. US-Dollar; die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der letzten drei Jahre lag bei 20 Prozent. &quot;Die Akquisition stärkt unsere Leistungsfähigkeit und erhöht unsere Kapazitäten sowohl in Europa als auch weltweit&quot;, sagt Eric Schwartz, President von Equinix EMEA. Beide Unternehmen genießen einen guten Ruf im Markt und könnten auf eine Kundenliste mit den führenden internationalen Namen verweisen. Durch die jetzt getroffene Vereinbarung werde auch die Zahl der bei Equinix verfügbaren Netzwerkkunden von 700 auf 900 wachsen.<br /><link http://www.equinix.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.equinix.com</link>
Bildquelle: Enzo Forciniti/Stockxchng]]></content:encoded>
			Unternehmen
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schutz vor Cyber-Attacken</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/schutz-vor-cyber-attacken.html</link>
			<description>Gemeinsam haben Intel und der Sicherheitsspezialist McAfee eine Lösung mit dem Ziel entwickelt, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lösung von McAfee und Intel bietet unterschiedliche Technologien zum Schutz im Bereich der Energieversorgung. Die Techniken sollen die Chancen für bösartige Angriffe senken, die Betriebszeit erhöhen und die ressourcenintensiven Reaktionszeiten zur Abstellung von Systemmängeln und Aktualisierung von Systemen reduzieren.
Mithilfe einer gemeinsam geschaffenen „Referenzimplementierung“, die das Energieversorgungsumfeld der realen Welt widerspiegelt, können Kunden erfahren, wie die Technologie eingesetzt und vollständig in Endgeräte, Netzwerk sowie in die Cloud integriert ist. Die Lösung zielt laut Anbietern auf die Anforderungen der Energieindustrie und liefere einen nahtlosen Mehrzonenschutz, überwachende Leitsysteme, Unterstützung für Scada-Systeme sowie Remote-Geräteverwaltung.<br /><br />Der Hintergrund: Die Komplexität und Vielfalt von Energieversorgungssystemen erschwert den Schutz vor Cyber-Attacken, denn die Infrastruktur der Energieversorger setzt sich aus unterschiedlichen Netzwerken zusammen. Zum effektiven Schutz hierfür reichen Technologien, die bei typischen IT-Umgebungen in Unternehmen eingesetzt werden, oftmals nicht aus. Die meisten Anlagen der Energienetze sind veraltet und von daher besonders Anfällig für Attacken. In der Regel sind diese nicht in der Lage, Angriffe zu identifizieren oder zu melden. Insbesondere Umspannstationen gelten als besonders anfällig und sind Angriffen schutzlos ausgeliefert. Gleichzeitig haben Hacker ausgefeilte Methoden entwickelt, so dass Maßnahmen zur Abwehr von Zero-Day-Attacken und anderen raffinierten Angriffen getroffen werden müssen.<br /><br />„Um kritische Systeme gegen Cyber-Attacken angemessen zu schützen, müssen die richtigen Produkte und Technologien in die gesamte Infrastruktur – vom Unternehmen über das Scada- und Kontrollsystem bis hin zu den automatisierten Gerätenetzwerken – ohne Auswirkung auf die Zuverlässigkeit oder Beeinflussung des Betriebsablaufs integriert werden“, erklärt Eric Knapp, Experte für kritische Infrastrukturen von McAfee. „Intel und McAfee haben gemeinsam kommerziell verfügbare Chipset-Fähigkeiten mit Sicherheitsprodukten kombiniert. Das Ergebnis ist eine Sicherheitslösung für Energieversorgungsunternehmen, die einen erweiterten Schutz bietet während gleichzeitig die Komplexität beim Betrieb eliminiert sowie die Zuverlässigkeit durch Fernwartung verbessert wird.“<br /><link http://www.intel.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.intel.de</link>, <link http://www.mcafee.com/de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.mcafee.com/de</link>
Bildquelle: Jetti Kuhlemann/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pixelio</link>]]></content:encoded>
			Sicherheit
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top-Themen für SAP-Anwender</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/top-themen-fuer-sap-anwender.html</link>
			<description>Welche Themen haben 2012 die höchste Priorität für IT-Leiterinnen und IT-Leiter in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut DSAG-CIO-Umfrage aus dem Frühjahr 2012 haben sich fünf Themen herauskristallisiert:<br /><br />
<ul><li>Weiterentwicklung der ERP-Roadmap</li><li>Benutzeroberflächen (User Interfaces)</li><li>mobile Strategien</li><li>Geschäftsprozessmanagement</li><li>Globalisierung</li></ul>
<br />Diese Fünf werden unter den Gesichtspunkten Lizenzmodell, Roadmap/Komplexität und Kommunikation zusätzlich beleuchtet. Eine gezielte Informationsvermittlung, mehr Transparenz sowie Klarheit fordert die DSAG von SAP.<br /><br />Die Umfrage der DSAG stellt den Bereich ERP und dessen Weiterentwicklung (Roadmap) als wichtigstes Thema im CIO-Kreis dar. Fragen zu gesetzlichen Änderungen im Rahmen der Standardwartung oder wie funktionale Erweiterungen und Verbesserungen der SAP-Lösung reibungslos umgesetzt werden, stehen laut Studie im Mittelpunkt. Weiteren Handlungsbedarf gibt es beim Thema Benutzeroberflächen von SAP-Systemen. Hier sieht der CIO-Beirat den Bedarf einer klaren Strategie für anwenderorientierte, durchgängige und einfach anzupassende Bedienoberflächen.<br /><br />Von Interesse sind außerdem für die Anwendergruppe mobile Anwendungen. Die strategische Sicht auf das Thema steht hier im Fokus. Die DSAG fordert daher Landschaftsempfehlungen für den Aufbau und den Betrieb von mobilen Anwendungen von SAP. Zu den weiteren Aufgabenfeldern im IT-Umfeld zählt das Management von Geschäftsprozessen. Da die SAP-Strategie zur Lösung nicht ausreichend herausgestellt wurde, ist der Mehrwert in einem komplexen Umfeld nicht exakt erkennbar. Zumal die Komplexität durch die zunehmende Internationalisierung vieler Unternehmen noch verstärkt wird. <br /><br />Globalisierung ist daher ein zusätzlicher zentraler Punkt für die CIOs: Da einige Länderversionen relativ schwach ausgeprägt sind, gibt es bei SAP-Lösungen in dieser Hinsicht genügend Verbesserungspotential. <br /><br /><link http://www.dsag.de/go/cio>www.dsag.de/go/cio</link><br /><link http://www.sap.com>www.sap.com</link>
Bildquelle: © Rainer Sturm/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">pixelio.de</link>]]></content:encoded>
			Aktuell, Studien
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cloud-Lösung für Versicherungen </title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/cloud-loesung-fuer-versicherungen.html</link>
			<description>Damit Versicherungen von Cloud Computing profitieren können, haben Geneva-ID und IBM die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Leistungen der Lösung, im Kern das Bestands- und Schadenmanagement, aber auch die Module Partner, Vertrieb, Nebenbuch, Provisionen und weitere sollen nun auch in Form von IT-Services auf Basis der IBM-Cloud-Infrastrukturen und -Plattformen angeboten werden. Dabei böten die Services auch eine flexible Wähl- und Gestaltbarkeit. <br /><br />Die IBM-validierten Lösungskomponenten sind laut Anbieter bereits bei namhaften Versicherungen im Einsatz und können über ein breites Einsatzspektrum hinweg Anwendung finden – vom Verkauf, über Verwalten und Buchen bis hin zum Abrechnen. Die Lösung eigne sich insbesondere für Versicherer, die ein System suchen, das Out of the Box alle wichtigen Prozesse des Lebenszyklus einer Police abbilden kann. Die standardisierte Softwaretechnologie gewährleiste zudem einen schnellen Return on Investment, auch da das System an Kundenwünsche angepasst werden kann, ohne dass die Releasefähigkeit im Hintergrund beeinträchtigt wird. Auch gibt es die notwendigen Funktionen für die Mandanten-, Mehrsprachen- und Mehrwährungsfähigkeit. <br /><br />Durch den modularen Aufbau und anpassbare Schnittstellen ist die Lösung einfach in bestehende IT-Landschaften integrierbar und kann dafür moderne Technik- und Branchenstandards (wie z.B. WesServices gemäß Bipro) genutzt werden. Die Software können sowohl vollständig als auch in Gestalt einzelner fachlicher Komponenten - den Modulen wie „Vertrieb“ oder „Schaden“ - eingebunden werden. Von daher ist die Anwendung auch für die schrittweise Ablösung von Altsystemen bzw. die sukzessive Erweiterung der IT-Landschaft des Kunden (graduelle Implementierungsstrategien) geeignet. <br /><br />Nicht zuletzt gestatte die Lösung eine komfortable Prozessbearbeitung durch die sogenannte „Schwebeverarbeitung“: Prozesse können somit ohne Datenverlust unterbrochen oder weitergeleitet werden. Die Realtime-Verarbeitung zwischen den Modulen biete weitere Vorteile&nbsp; – wie die sofortige Erzeugung aller relevanten Informationen im Vertragsbestand bei Vertragsneuanlage. Auch „Dunkelverarbeitung“ (d.h. automatisierte Prozessverarbeitung) ist möglich - sogar für andere Systeme. <br /><link http://www.ibm.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ibm.de</link>
Bildquelle: Katharina Wieland-Müller/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pixelio</link>]]></content:encoded>
			Cloud Computing
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>McLaren Group startet mit SAP durch</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/mclaren-group-startet-mit-sap-durch.html</link>
			<description>Die McLaren Group, weltweit bekannt durch ihren erfolgreichen Grand-Prix-Rennstall und ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Gemeinschaftsprojekt markiert den Beginn einer neuen Phase in der Partnerschaft der beiden Unternehmen – die Transformation der IT-Infrastruktur in der gesamten McLaren Group. McLaren ist ein mittelständisches Unternehmen mit raschem Wachstum in zahlreichen Regionen. Infolge der verstärkten Investitionen in unterschiedlichsten Märkten, darunter angewandte Technologie, elektronische Systeme und First-Class-Catering, brauchte die Firmengruppe eine integrierte, skalierbare, hoch leistungsfähige Technologie-Engine.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />McLaren wählte SAP-Lösungen, um einen ganzheitlichen Ansatz zu realisieren und in allen Geschäftsbereichen mehr Transparenz zu schaffen. Die SAP-Hana-Plattform und mobile Apps sollen allen Mitarbeitern – vom Fahrzeugmonteur bis zur Führungskraft – die Echtzeitdaten an die Hand geben, die sie brauchen. Mit SAP-Rapid-Deployment-Lösungen, vorkonfigurierter Software und Implementierungsservices kann die McLaren Group zudem eine schnelle Wertschöpfung erzielen, heißt es.<br />&nbsp;<br />„Die McLaren Group ist ein schnell wachsendes Unternehmen, deshalb stellt uns die Softwareimplementierung vor einzigartige Herausforderungen“, erklärte Ron Dennis, Vorstandsvorsitzender der McLaren Group.<br />&nbsp;<br />Das Kerngeschäft der McLaren Group ist der Formel-1-Rennsport. Daneben besitzt McLaren Telemetriesysteme, die von Sensoren in Rennwagen generierte Daten verarbeiten, so weit perfektioniert, dass sie inzwischen für alle Formel-1-Teams sowie für die IndyCar- und die Nascar-Serie das offizielle Elektroniksystem sind. Mit SAP Hana als sollen die Rennteam größere Datenmengen in kürzerer Zeit auswerten und somit komplexere Fragen stellen können. Diese Echtzeitanalysen von Daten aus Fahrzeugsensoren können sowohl mit historischen Daten als auch mit Vorhersagemodellen durchgeführt werden, heißt es.<br />&nbsp;<br />„Mit SAP Hana, mobilen Lösungen und dem kompletten SAP-Portfolio als Fundament kann McLaren nun in allen Geschäftsbereichen mit genaueren und sofort verfügbaren Informationen arbeiten“, so Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG.<br /><br /><link http://www.mclaren.com>www.mclaren.com</link><br /><link http://www.sap.com>www.sap.com</link><br /><br />Bildquelle: © fritzdeluxe/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">pixelio.de</link>]]></content:encoded>
			Aktuell, Business-Software, Business-Software
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Physisches, virtuelles und mobiles Gerätemanagement </title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/physisches-virtuelles-und-mobiles-geraetemanagement.html</link>
			<description>Matrix42 hat seine Workplace-Management-Lösungen in die ITSM-Cloud-Lösung von Servicenow...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Integration erlaubt Servicenow-Kunden direkt aus ihren ITSM-Prozessen heraus unter anderem Software zu verteilen, Computer neu zu installieren sowie virtuelle Desktops oder mobile Devices, wie beispielsweise iPads, zu managen.
Dank des höheren Automatisierungsgrades sollen die beiden Lösungen Kosten sparen und die IT schneller und flexibler auf die Anforderungen der Anwender reagieren lassen. Zusätzlich werden IT-Abteilungen in die Lage versetzt, über intuitive Self-Service-Optionen dem User jeden Service für beliebige Endgeräte anzubieten und somit die Zufriedenfreiheit und Produktivität der Anwender zu steigern.
„IT-Organisationen haben die Möglichkeit, die Art und Weise wie ihre Services dem Business angeboten werden, zu gestalten&quot;, sagt Rob Luddy, Servicenow VP Business Development. „Die cloudbasierte&nbsp;IT-Service-Automatisierung kann mittels Automatisierung und Self-Service-Funktionen signifikant dazu beitragen, den Aufwand durch manuelle Aufgaben und einmalige Anfragen zu reduzieren. Die Integration von Matrix42 und Servicenow ermöglicht die IT-Transformation und liefert unseren Kunden und Partnern Mehrwerte.&quot;
Mit Matrix42 können Servicenow-Benutzer unterschiedlichste Leistungen für ihre physischen, virtuellen oder mobilen Geräte anfragen und bereitgestellt bekommen. Durch die Automatisierung der Workflow-Prozesse müssen die Anwender nicht mehr darauf warten, dass der IT-Administrator auf eine Anfrage&nbsp;reagiert, sondern erhalten bei einer Vielzahl der Anforderungen wie z.B. der Unterstützung von mobilen Geräten eine schnellere Lösung.
<b>Matrix42 bietet drei integrierte Lösungen für Servicenow an:</b>
<ul><li><b>Workplace Mobility (Mobile Device Management)</b><br /> ­ Unabhängig davon, ob ein Unternehmen eine BYOD-Richtlinie hat oder seinen Mitarbeitern mobilen Geräten zur Verfügung stellt, können diese Geräte über den Service-Catalog bestellt bzw. in die Administration aufgenommen werden. Der Anwender kann Applikationen hinzufügen und das Gerät innerhalb der Unternehmensrichtlinien verwenden. Unternehmen sind so in die Lage, jede mobile Geräteplattform zu unterstützen.</li><li><b>Workplace Virtualization (VDI) ­ </b><br />Die Virtualisierung von Desktops und Applikationen können von Mitarbeitern über den Service-Catalog angefragt und eingeleitet werden. Die gesamte Bereitstellung der virtuellen Umgebungen erfolgt über automatisierte Workflows im Hintergrund, so dass der Kunde die Vorteile der Virtualisierung genießen kann, ohne alle Kosten tragen zu müssen.</li><li><b>Workplace Automation (Endpoint Management) </b>­ <br />Der Anwender kann viele Helpdesk-Funktionen, wie beispielsweise die Installation oder Deinstallation von Software oder die Wiederinstallation des Rechners, selbst übernehmen. Das reduziert die Gesamtkosten für das Desktopmanagement und ermöglicht es dem IT-Administrator, mehr Zeit für strategische Projekte aufzuwenden.</li></ul>
<link http://www.service-now.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.service-now.com</link>
<link http://www.matrix42.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.matrix42.de</link>
Bildquelle: © Martin Gerhard/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">pixelio.de</link>]]></content:encoded>
			Servicemanagement, Servicemanagement / Helpdesk
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Highend-Server</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/neuer-highend-server.html</link>
			<description>Der neue &quot;Primequest 1800E2 Server&quot; von Fujitsu soll die Offenheit der x86-Industriestandards mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Highend-Modell verfüge über Mainframe-ähnliche Funktionen und Transaktionen bei reduzierten Gesamtkosten. Der energieeffiziente 1800E2 wird von bis zu acht Intel-Xeon-E7-8870-Prozessoren mit 80 Kernen versorgt und unterstützt x86 Windows und Linux Software-Stacks, VMware und andere Virtualisierungstechnologien.Der skalierbare Server wurde laut Anbieter speziell für geschäftskritische IT-Lastprofile entwickelt, die im Zusammenhang mit Unternehmensdatenbanken, Transaktionsverarbeitung oder Java-basierten Business-Suiten entstehen. Die volle Kompatibilität zu standardkonformer Hardware und Software soll Kunden von einem potentiellen Vendor-Lock-in, der Abhängigkeit von Software-Stacks und daraus resultierenden Lizenzmodellen befreien. Zudem ermögliche das Gerät Kunden eine schnelle Loslösung von Legacy Software Stacks mit möglicherweise ungewisser Zukunft.<br />&nbsp;<br />Der neue Server ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Der empfohlene Listenpreis beginnt bei 120.000 Euro (1 Systempartition mit 2 CPUs Xeon E7-8830, 64 GB RAM, 2x FCoE Dual-Channel, 2x 10 GB Dual-Channel Ethernet, 2x 147 GB HDD) und variiert je nach Konfiguration.<br /><link http://www.fujitsu.com/de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.fujitsu.com/de</link>]]></content:encoded>
			Server
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Huk-Coburg modernisiert Personalwesen</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/huk-coburg-modernisiert-personalwesen.html</link>
			<description>Der Privatversicherer Huk-Coburg modernisiert sein Personalwesen und führt die elektronische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Zusammenspiel mit dem bestehenden Personalinformationssystem &quot;Insight&quot; des Anbieters Perbit soll die digitale Lösung, technische wie auch fachliche Abläufe im Personalbereich schlanker und effizienter gestalten. Mit der ECM-Personalakte will der Versicherer die Prozesse im Personalwesen straffen: Dazu zählen die Vorgangssteuerung, das Reporting, das Personalberichtwesen, der Selfservice sowie die elektronische Archivierung nach gesetzlichen Vorschriften.
 Neben einem guten Preisleistungsverhältnis war für die Entscheidungsträger der Huk-Coburg wichtig, dass sich das neue Modul nahtlos in das vorhandene Personalinformationssystem integrieren lässt und über eine Anbindung an die aktuelle ADP-Gehaltsabrechnung Paisy verfügt – beide Kriterien erfüllt die Software nach Angaben des Herstellers.<br /><link http://www.huk.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.huk.de</link><br /><link http://www.saperion.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.saperion.com</link>
Bildquelle: Huk-Coburg]]></content:encoded>
			Business-Software
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbesserung der Transparenz</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/verbesserung-der-transparenz.html</link>
			<description>Die unabhängige Privatbank Bankhaus Main nutzt ab sofort die Lösung Triple’A Plus des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Einführung von Triple’A Plus setzt das Bankhaus Main künftig auf eine Verbesserung der Transparenz, Erweiterung des Service-Angebotes und Stärkung des Geschäftswachstums. Das Finanzinstitut profitiert somit von umfangreichen Portfolio-Management-Funktionen, komplexen Analysetools und hochwertigen Reports, heißt es. Cash Flow, Umsatz und Performance ließen sich so noch genauer evaluieren. Die gewonnenen Informationen können auch für die Kunden in detaillierten Reports zusammengestellt werden.<br /><br />Andreas Leonhardt, CFO Bankhaus Main, kommentiert die Einführung: „Um der zunehmenden Nachfrage unserer Kunden nach Informationen zu entsprechen und unser Service-Angebot auszuweiten, brauchten wir ein neues Portfolio-Management-System, das zeitnah in Betrieb genommen werden konnte. Wir mussten eine schnelle Time-to-market sowie eine zuverlässige Projektabwicklung sicherstellen. Das Projekt erforderte eine enge Zusammenarbeit zwischen unseren Teams. In Temenos haben wir einen flexiblen Partner gefunden, der sich während des gesamten Prozesses auf unsere Anforderungen eingestellt hat. Triple’A Plus bietet uns die richtigen Funktionalitäten, um neue Produkte und Services anzubieten und unser Geschäft schnell auszubauen. Es passt zu den spezifischen Bedürfnissen unserer vermögenden Kunden und erlaubt es uns, ihnen eine komplette Übersicht über all ihre Investments zu geben, einschließlich Private Equity und anderer nicht-standardisierter Produkte.“<br /><br />„Wir werden in Kürze ein neues Online-Banking-Portal vorstellen, das auf Triple’A Plus basiert. Damit sind wir künftig in der Lage, unseren Kunden jederzeit schnelle und detaillierte Informationen zum Status und der Performance ihres Vermögens bereitzustellen, so dass sie ihre Investmentrisiken besser einschätzen können“, so Leonhardt.
<link http://www.bankhaus-main.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bankhaus-main.com</link><br /><link http://www.temenos.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.temenos.de</link>
Bildquelle: Rainer Sturm/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">pixelio.de</link>]]></content:encoded>
			Business-Software
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einstieg in die Private Cloud</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/einstieg-in-die-private-cloud.html</link>
			<description>Unter dem Markennamen „My Business Cloud“ unterstützt Pironet NDH künftig Unternehmen bei ihrem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Anbieter richtet sich vor allem an Geschäftskunden aus dem gehobenen Mittelstand wie auch Großunternehmen, die ihre lokale IT- und Applikations-Infrastruktur nach modernen On-Demand-Bezugsmodellen umgestalten wollen.  
<b>Branchenbekannte Experten gewonnen </b><br />Für den Aufbau des neuen Private-Cloud-Bereichs konnte der Anbieter Experten verpflichten. So verantworten der langjährige Berater und Integrationsspezialist Thorsten Göbel sowie die Storage- und Rechenzentrums-Experten Katharina Gülpen und Jan Dilthey alle Aktivitäten rund um die neuen Leistungsangebote. Sie führen mehrere Teams von Beratern, Projektmanagern, Systemarchitekten und Citrix-Fachleuten. Mit dem Aufbau des künftigen Angebots wurden überdies die Organisationsstrukturen um einen Consulting-Bereich erweitert.<br /><br /><b>Praxisbewährte Lösungs- und Service-Frameworks</b><br />„My Business Cloud ergänzt als Baukasten für lokale Private Cloud-Lösungen unsere im Rechenzentrum bereitgestellten Dienste, über die wir seit vielen Jahren IT-Ressourcen und Geschäftssoftware unter der Marke Business Cloud bereitstellen. Beide Lösungen lassen sich auch im Verbund einsetzen“, erläutert Udo Faulhaber, gesamtverantwortlich für den Vertrieb des Outsourcing- und Cloud-Portfolios bei Pironet NDH.<br /><br /><b>Individueller Cloud-Mix</b><br />So sollen Kunden jetzt sowohl individuelle Cloud-Systeme im eigenen Rechenzentrum aufbauen als auch Cloud-Services aus der zentralen Business Cloud des Dienstleisters nutzen bzw. sich für beliebige Mischformen aus fremdbezogener und selbstbetriebener IT entscheiden können. Besonders sensible Systeme und Daten, etwa aus Forschung und Entwicklung oder dem Personalbereich, verbleiben dagegen in der lokalen My Business Cloud unmittelbar beim Kunden, heißt es.<br /><br /><b>Remote-Betrieb und User Help Desk</b> <br />Nach Projektabschluss sollen Unternehmen zudem die Möglichkeit haben, ihre Private Cloud im eigenen Rechenzentrum durch den Anbieter ferngesteuert (Remote) betreiben zu lassen. Ebenso übernimmt der Dienstleister auf Wunsch den Enduser-Support (User Help Desk). So können Unternehmen sowohl intern bereitgestellte wie extern bezogene Cloud-Komponenten nutzen und ihren Mitarbeitern trotzdem einen gemeinsamen Nutzersupport bieten.<br /><br /><link http://www.pironet-ndh.com>www.pironet-ndh.com</link>
Bildquelle: © Gerd Altmann/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">pixelio.de</link>]]></content:encoded>
			Cloud Computing
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IKT-Netze unter Strom</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/ikt-netze-unter-strom.html</link>
			<description>In den letzten Monaten hat sich die Bedeutung der Netzinfrastruktur deutlich verschoben. Statt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Handelsblatt-Jahrestagung <link http://www.tk-europa.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">„TK-Europa“</link> am 23. und 24. Mai 2012 in Düsseldorf die Trends dieses erneuten Transformationsprozesses. Jochen Homann, seit März 2012 Präsident der Bundesnetzagentur, steckt den Rahmen ab: „Der von der Politik geforderte beschleunigte Ausbau von Infrastrukturen – z.B. Strom- und Gasnetze sowie die Breitbandversorgung – verlangt attraktive Investitionsbedingungen und ist nicht kostenlos zu haben.&quot; Auf der <link http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetGas/StromNetzEntwicklung/EnLAG/EnLAG_node.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Internetseite</link> der Bundesnetzagentur kann der aktuelle Stand beim Ausbau der Stromnetze abgerufen werden. Alle Leitungsprojekte, die der Gesetzgeber im sogenannten Energieleitungsausbaugesetz (Enlag) für vordringlich erklärt hat, sind in ihrem jeweiligen Projektzustand in Karten und Tabellen dargestellt. Die regelmäßige Aktualisierung dieser Informationen ermöglicht es, Fortschritte und Rückschläge zu verfolgen. 
Homann zufolge sind von den 1.834 km Enlag-Leitungen bis dato erst 214 km realisiert. Von diesen 214 km seien allerdings bisher weniger als 100 km auch tatsächlich in Betrieb genommen worden: „Die Leitungen sind vielfach Teil von längeren Vorhaben, die über Grenzen zwischen Bundesländern hinweg gehen und erst dann Strom transportieren können, wenn auch die davor oder dahinter liegenden Abschnitte errichtet sind.“ Zu den restlichen Vorhaben sei festzuhalten, dass die Fahrpläne teilweise erneut um ein oder gar zwei Jahre nach hinten korrigiert werden mussten. „Für die Energiewende ist dies eine Besorgnis erregende Nachricht. Alle Beteiligten – Netzbetreiber und Planungsbehörden der Länder – sollten deshalb die Anstrengungen erhöhen und weitere Verzögerungen vermeiden&quot;, appellierte&nbsp;Homann.
<h2>Wer nicht investiert, bleibt auf der Strecke</h2>
Zum Stand des Netzausbaus im TK-Bereich spielt Homann zufolge das Thema Breitbandversorgung eine wichtige Rolle. Insbesondere die Entwicklung des Internets erhöhe die Anforderungen an die Datenübertragung: „Wer hier nicht in leistungsfähige Netze investiert, kann in diesem Marktumfeld schnell auf der Strecke bleiben.“ Andererseits führe der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Telekommunikationsnetzen zu bemerkenswerten Beschleunigungsimpulsen.
Schon öfter waren Energieversorger neben den Strom- auch an anderen Netzen interessiert. Citycarrier, oft aus einer Allianz von EVUs, Stadtbetrieben und Banken entstanden, aber auch direkte Stromer-Töchter wie Otelo oder RWE Telliance sind und waren Ausdruck für den Wunsch, im Netzgeschäft neue Einkommensquellen zu erschließen. Unter den heutigen neuen Voraussetzungen, geprägt von TK-Marktkonsolidierungen, Energiewendevorbereitungen und generellen Marktverschiebungen durch Internettechnik entsteht erneut ein Umbau der Netzmärkte. Diese ist derzeit insbesondere in Europa wesentlich stärker von äußeren Faktoren geprägt, als von einzelnen Anbieterinnovationen.
<h2>Neue Netz- und Tarifmodelle sind gefragt</h2>
Im Bereich Stromnetze, aber auch bei der Automobilindustrie hat das Primat der Nachhaltigkeit, vor allem aber die politisch gewollte Energiewende, zu neuen Produkten und Services geführt. Elektromobilität, Smart Metering und Smart Home sind Teilbereiche einer künftigen Angebotspalette von Strom- und Mobilitätsanbietern, welche die Verbraucher in flexibler Art und Weise nutzen werden. Das erfordert im Stromsektor völlig neue Netz- und Tarifmodelle, die bis dato allenfalls aufgesetzt und getestet werden. <br /><br />Auch der klassische Netzsektor muss hohem Druck von außen standhalten. In diesem Fall sind es mächtige Internetfirmen, deren Geschäftsmodelle nicht auf Infrastrukturbetrieb basieren, sondern sich dem Betreiben großer Communitys widmen. Facebook hat heute weltweit rund 900 Mio. Nutzer, Google hinkt bei den Nutzerzahlen etwas hinterher. Beiden und allen anderen OTTs (Over the top player) gemeinsam aber ist, dass sie die Kundenzahlen von nationalen Carriern um Längen übertreffen. Gleichzeitig geben die von ihnen betreuten Kunden nicht nur ihre Meinungen oder Aufenthaltsorte preis, sondern auch ihre Spuren im Netz. Dieses kombiniert liefert den OTTs schon heute ein teuer verkaufbares Gut: Kundenprofile, mit der die Konsumgüterindustrie ihre Produkte und Werbekampagnen immer exakter auf die Bedürfnisse der Kunden abstimmen kann. Problem für die TK-Unternehmen: Dieselben Privatkunden, die reine Anschlusskunden bei Carriern sind, sind ausbaubare Community-Kunden bei den OTTs. Genauso sind Geschäftskunden auf der Suche nach integrierten Informations- und Kommunikationslösungen und wachstumsfördernden Verbindungen in das Social Net. Beide Kundengruppen müssen sie halten oder sogar wieder zurückgewinnen und legen daher entsprechende Innovationsprogramme auf.
<b>Partnering als Wachstumsmotor</b>
So sieht Thomas Kiessling, Chef der Produkt- und Innovationssparte der Deutschen Telekom, seine Branche mit starkem Wettbewerb, strenger Regulierung und neuen Diensten wie Skype oder Whatsapp konfrontiert. Darum werde sich künftiges Wachstum des Unternehmens in Zukunft verstärkt auch aus Geschäftsfeldern jenseits seines Kerngeschäfts speisen müssen. Der neue Fokus liege auf sechs Geschäftsfeldern, in denen Angebote für Privat- und Geschäftskunden entwickelt werden: Kommunikationsdienste, Medien/Unterhaltung, Cloud-Dienste, Werbung, Anzeigengeschäfte und Bezahldienste.
„Gegenüber den neuen Wettbewerbern im Onlinemarkt können wir auf unsere Kernkompetenz aufbauen,&quot; sagt Kiessling und führt den verlässlichen, uneingeschränkten Zugang zu Kommunikations- und Internetdiensten ins Feld, der netz- und geräteübergreifend sowie unabhängig von Betriebssystemen zur Verfügung stehe. Hinzu kämen Innovationen wie die Rich Communication Suite (RCSe), ein Standard, der Videocalls, Chat oder den Datenaustausch auf jedem mobilen Endgerät als Basisfunktionalität zur Verfügung stellen wird – unabhängig vom Vorhandensein besonderer Applikationen wie etwa Whatsapp. Daneben hebt Kiessling den M2M-Bereich hervor: &quot;Im Machine-to-Machine-Geschäft arbeiten wir auf der Basis einer offenen Partnerplattform und in Allianz mit weiteren Netzbetreibern an der Weiterentwicklung des Internets der Dinge.&quot;
<h2>Interoperabilitätstests gewährleisten Verfügbarkeit</h2>
Zu den Mobilfunk-Netzbetreibern, die den Dienst in Deutschland unterstützen werden, zählen neben der Telekom auch Vodafone und O2. Smartphones mit vorinstallierter RCS-e-Software werden beispielsweise von Geräteherstellern wie HTC, Huawei, LG, Nokia, Samsung und Sony angeboten werden. In Kürze wird Vodafone erste Smartphones mit vorinstallierter Software zur Nutzung von RCS-e im Handel anbieten. Ermöglicht wird die Nutzung der MMS-Nachfolgetechnik durch kostenlose Updates. Zur Einführung wird die Nutzung von RCS-e in den Superflat-Internet-Tarifen von Vodafone enthalten sein. Um sicherzustellen, dass Kunden unterschiedlicher Netzbetreiber miteinander Nachrichten und Dateien austauschen und Videotelefonate führen können, hat der Branchenverband GSMA umfangreiche so genannte Interoperabilitätstests entwickelt. Jeder Netzbetreiber, der RCS-e anbieten möchte, muss zur Sicherung der hohen Qualitäts- und Sicherheitsansprüche und der Verfügbarkeit von RCS-e diese Tests durchlaufen und hierfür zertifiziert werden.
Währenddessen setzt die Telekom auf die Kooperation mit jungen und findigen Firmen, um Innovationen gemeinsam zur Marktreife zu bringen. Dass dieser Ansatz Früchte trägt, so Kiessling, zeige das Beispiel Videomeet: &quot;Der erst seit kurzem in Deutschland vermarktete cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme – unabhängig vom Anbieter – verbindet. Videomeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Networks.&quot;
<h2>Startup-Integration sorgt für frische Ideen</h2>
Ebenso wie die Telekom versucht auch der spanische Carrier Telefónica, seine Position im Krieg der Köpfe zu verbessern, um der Innovationsdynamik der OTTs zu begegnen. So startete Telefónica jüngst sein Startup-Programm Wayra in Deutschland. Die erste Wayra-Akademie wird im September in München ihre Pforten öffnen. Ab 21. Mai können Unternehmensgründer aus den Bereichen Internet und Telekommunikation ihre Projekte über die Webseite www.wayra.org/de einreichen. Die besten Startups erhalten nicht nur Büroräume und Finanzierungen bis 50.000 Euro, für die keine Exklusivität verlangt wird. Auch umfangreiches Coaching gehört zu dem Paket. 
&quot;Viele der großen Ideen und Veränderungen, die unsere Welt in den kommenden 25 Jahren prägen, werden bereits jetzt von bisher unbekannten Innovatoren zu Hause und in Unterrichtsräumen erfunden&quot;, sagt José María Álvarez-Pallete, Chairman und CEO von Telefónica Europe. &quot;Mit genau demselben Innovationsgeist haben wir Wayra gegründet, um die besten Technik-Ideen und Talente zu finden und zu entwickeln. Damit treiben wir die Entwicklung von zukünftigen 'Silicon Valleys' in Deutschland und anderen Regionen an, in denen Telefónica präsent ist.&quot;
<h2>Der &quot;Social Organization&quot; gehört die Zukunft </h2>
Wayra gehört zum neuen Geschäftsbereich Telefónica Digital und ist auf dem besten Weg, zur größten Startup-Initiative der Welt aufzusteigen: In nur 12 Monaten reichten über 9.000 Jungunternehmen aus neun Ländern ihre Geschäftsideen ein. Mehr als 100 Startups bekamen bereits eine Finanzierung, jedes Jahr werden 250 bis 350 neue Unternehmen in die Wayra-Akademien in Europa und Lateinamerika einziehen. René Schuster, CEO von Telefónica Germany, dazu: &quot;Die Startups bringen nicht nur frischen Wind in unser Unternehmen, sondern auch neue Ideen, mit denen wir gemeinsam die Digitalisierung unserer Gesellschaft voranbringen. Die Beteiligung an diesen Unternehmen beschleunigt nicht nur das Geschäft der jungen Hightech-Firmen, sondern auch unser eigenes.&quot;
Dem aktuellen Trendreport des Anbieters von IT-Dienstleistungen Atos zufolge gehört der &quot;Social Organization&quot; die Zukunft. Geschickt kombiniere diese Verbindungen die Mitarbeiter untereinander mit ihrem Wissen und den Geschäftsprozessen. Neue Arbeits- und Denkweisen, Anwendungen und Techniken, mit denen Mitarbeiter bereits auf anderer Ebene vertraut sind – etwa durch Xing, LinkedIn, Facebook oder Twitter – würden in den Arbeitsalltag integriert. Dies erhöhe die Effizienz, fördere Innovationen und verhelfe Unternehmen zu mehr Wachstum. Auf lange Sicht, so Gilles Grapinet, Senior Executive Vice President, Global Functions von Atos, könnten Unternehmen damit einen sehr hohen Vernetzungsgrad ohne Einschränkungen erreichen.
<h2>Medienmacher drängen ins TK-Geschäft</h2>
Einer der interessanten neuen Player im europäischen Netzgeschäft ist das Medienunternehmen Reply. Selbstbewusst treten die Medienmacher auf das klassische Carrierparkett und wollen mit ihrer Mitgliedschaft im traditionellen Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) „neue Impulse für die Telekommunikationsbranche“ setzen. Der Anbieter von Dienstleistungen rund um Beratung, Entwicklung und Systemintegration für Telekommunikations- und Medienunternehmen ist ab sofort Mitglied des Verbands. Das Unternehmen möchte im Rahmen seiner Mitgliedschaft sein Netzwerk in der TK-Branche ausbauen, Trends, die die Branche in Zukunft bewegen werden, schneller erkennen und selbst neue Impulse setzen. 
Im VATM haben sich mehr als 110 der am deutschen Markt operativ tätigen Telekommunikations- und Mehrwertdienstunternehmen zusammengeschlossen. Die Mitglieder präsentieren rund 80 Prozent des von den privaten Anbietern erzielten Gesamtumsatzes in der Branche und suchen stets Innovationen, um konkurrenzfähig zu bleiben. „Allein im vergangenen Jahr hat die TK-Branche in Deutschland rund sechs Milliarden Euro investiert und treibt so Innovationen immer weiter voran. Und Innovation ist heute zu einem großen Teil auch IT-getrieben. Wir freuen uns deshalb, mit Live Reply einen innovativen IT-Dienstleister als neues Mitglied gewonnen zu haben“, sagt Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM. <br />Radikaler Wandel des Netzmarktes
Live Reply berät seine Kunden über den gesamten Lebenszyklus von IT-Systemen. So erstellte das Unternehmen in seiner „Appsfabrik“ bereits über 1.000 Apps für namhafte TeK-Unternehmen „wie am Fließband“. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen Kunden darin, neue Technologien wie Gamification, Big Data, Cloud Enablement und NFC in dauerhafte und tragfähige IT-Lösungen und Geschäftsmodelle umzusetzen. „Wir schaffen nicht nur Lösungen für coole Endgeräte, sondern integrieren diese gleichzeitig in wirtschaftliche Gesamtlösungen mit traditionellen Backend-Systemen“, sagt Giovanni Ambrogio, Geschäftsführer von Live Reply. 
Der Netzmarkt wandelt sich radikal. Smart Grid, Enlag, OTTs oder Cloud Computing – nur vier Schlagwörter zeigen, unter welch hohem Druck die klassischen Carrier ebenso wie die Energieversorger stehen. Konkurrenz im Kampf um Privat- wie Geschäftskunden lauert längst nicht mehr nur innerhalb der Szene, sondern dringt mit mächtigen Playern von außen ein. Die <link http://www.tk-europa.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">TK-Europa</link> verschafft den Rahmen für die Diskussion von Lösungsansätzen.]]></content:encoded>
			Telekommunikation / VoIP / Unified Communications, Infrastruktur
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höchste Ausfallsicherheit</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/hoechste-ausfallsicherheit.html</link>
			<description>Die Talanx-Versicherungsgruppe lagert den SAP-Basisbetrieb an seinen Partner Atos aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der internationale IT-Dienstleister migriert die SAP-Zentralinstanzen und Datenbanken von Talanx auf eine moderne Linux-Plattform und betreibt sie künftig in seinem Global Production Center in Fürth und Erlangen. Der Vertrag soll eine Laufzeit von vier Jahren haben und sich als zusätzliche Betriebsplattform in den bestehenden Outsourcing-Vertrag integrieren.<br /><br />Als eine der am schnellsten wachsenden europäischen Versicherungsgruppen benötigt Talanx ein flexibel ausbaubares SAP-System und höchste Ausfallsicherheit. Atos verfügt nach eigenen Angaben über die notwendige technische Expertise gepaart mit Detailkenntnis der Talanx-Anwendungslandschaft und wurde deswegen als Dienstleister ausgewählt.<br /><br />Für eine besonders hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit betreibt Atos die Anwendungen und Datenbanken künftig redundant in zwei Rechenzentren. Gleichzeitig migriert der Dienstleister die Anwendungen von der bisherigen AIX-Plattform auf Intel-Server mit Linux-Betriebssystem. Dadurch entstehe eine moderne und flexibel skalierbare Umgebung für die SAP-Systeme. „Wir vereinen IT- und Branchenkenntnis mit dem Verständnis für Geschäftsprozesse“, sagt Winfried Holz, CEO von Atos Deutschland. „Mit dieser Strategie setzen wir als langjähriger SAP-Partner am Markt Akzente.“<br /><br /><link http://www.talanx.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.talanx.de</link><br /><link http://www.atos.net/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.atos.net</link><br /><br />Bildquelle: Bockelmann/Talanx AG]]></content:encoded>
			Outsourcing
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Desktop-Virtualisierungslösungen</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/neue-desktop-virtualisierungsloesungen.html</link>
			<description>Ab sofort bietet Dell auch in Deutschland weitere Desktop-Virtualisierungslösungen, namentlich DVS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Dell DVS Simplified Appliance</b><br />Die DVS Simplified Appliance bietet primär kleineren und mittelständischen Unternehmen eine rasch zu installierende Lösung zur Einrichtung von virtualisierten Desktop-Arbeitsplätzen. Sie soll in wenigen Stunden konfiguriert sein – eine vorhandene Installation soll sich aufgrund des modularen Aufbaus erweitern lassen. Die integrierte Appliance besteht aus einem Server mit vorkonfigurierten virtuellen Maschinen, Management-Software und Hypervisor-Komponenten von Citrix. Bestandteil des Pakets ist der ProSupport-Service für Hard- und Software über drei Jahre.<br /><br /><b>Dell DVS Enterprise</b><br />DVS Enterprise richtet sich an Unternehmen mit komplexen IT-Umgebungen und den unterschiedlichsten Anforderungen diverser Benutzergruppen. In der Einstiegskonfiguration lässt sich DVS Enterprise bereits zur Einrichtung von 50 virtualisierten Desktop-Arbeitsplätzen nutzen, soll aber gleichzeitig die Möglichkeit zum Ausbau auf Tausende von Arbeitsplätzen bieten. Das Paket umfasst Server mit vorinstallierter Software von VMware oder Citrix sowie Speichersysteme und Netzwerkkomponenten von.<br /><br /><b>Dell DVS Simplified DaaS</b><br />DVS Simplified DaaS nutzt die Desktop-as-a-Service-Software von Desktone, einem US-amerikanischen Anbieter für virtuelle Arbeitsplätze in der Cloud. Dell wird die Lösung in seinen weltweiten Rechenzentren hosten und dazu die passenden Services zur sicheren Bereitstellung und kompletten Verwaltung der Applikation anbieten, heißt es. Diese Variante eignet sich für Unternehmen jeder Größe, die einsatzfähige Desktop-Virtualisierungslösung benötigen, ohne selbst die dazu notwendige Infrastruktur in ihren Rechenzentren einrichten und verwalten zu müssen.<br /><br />DVS Enterprise und die DVS Simplified Appliance sind ab sofort in Deutschland verfügbar, wobei die DVS Simplified Appliance auch von zertifizierten Dell-Channel-Partnern angeboten wird. DVS Simplified DaaS wird voraussichtlich ab Mitte des Jahres in Deutschland verfügbar sein.<br /><br /><link http://www.dell.de>www.dell.de</link>
Bildquelle: © Dell GmbH]]></content:encoded>
			Virtualisierung
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Funktionalität erweitert</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/funktionalitaet-erweitert.html</link>
			<description>Neue Funktionalitäten und Erweiterungen erhöhen laut Anbieter die Nutzerfreundlichkeit der neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute stellte das US-Softwarehaus Epicor die aktuelle Version seiner Lösung für Enterprise Resource Planning (ERP) vor. Sie soll mehr als 300 neue Funktionen und Erweiterungen für verbesserte Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Nutzerfreundlichkeit enthalten. Ab heute in mehr als 60 Ländern verfügbar, bietee die neue Version funktionale Vorteile für jede Suite der Lösung, einschließlich der Epicor ICE Business Architecture.<br /><br />In enger Zusammenarbeit mit Kunden weltweit – sechs davon arbeiten bereits mit der neuen Version – lag der Fokus bei der Entwicklung auf einer optimalen Performance für Echtzeit-IT-Umgebungen, heißt es in einer Pressemitteilung. Bestimmte Aspekte der Applikation wurden im Design neu gestaltet, um die gestiegenen Ansprüche der heutigen Geschäftswelt zu erfüllen. Als Ergebnis dieser Verbesserungen konnte laut Anbieter auch die Transaktionsgeschwindigkeit in einigen Fällen um den Faktor 7,5 gesteigert.<br /><br />Die Version soll außerdem eine neue Replenishment-Workbench-Funktion zur Bestückung von Arbeitsplätzen in der Fertigung bieten. Sie wurde entwickelt, um die Anforderungen der Lieferkette und der Vertriebsprozesse bezüglich der Stock-to-stock-Lieferungen zwischen Lagerhäusern und Vorratsbehältern in einer präzise gesteuerten, kontrollierten und auf Transaktionen abgestimmten Umgebung zu erfüllen.<br /><br />Die Bereitstellung des ERP-System hat der Hersteller ebenfalls vereinfacht und neue Anwendungen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Prozesse bei Kunden die gleiche Leistungsfähigkeit erreichen wie sie in den Entwicklungslabors realisiert wurden.<br /><link http://www.epicor.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.epicor.de</link><br /><br />Bildquelle: Maclatz/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pixelio</link>]]></content:encoded>
			Enterprise Resource Planning
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maximale Sicherheit</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/maximale-sicherheit.html</link>
			<description>Die Wirecard AG unterstützt mit ihrer Bezahlseite die Kreditkartenakzeptanz von Thomas Cook.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Reiseveranstalter aus Oberursel ist Veranstalter für die dynamisch paketierten Reisen über das Onlineportal Lufthansaholidays.com, das zur ITB 2012 live ging. Die Bezahlung der Reisepakete, bestehend aus Hotel und Flug sowie bei Bedarf weiteren Leistungen, kann bequem und sicher über Kreditkarte auf der Wirecard Payment Page erfolgen.<br /><br />Als einer der führenden Veranstalter in Europa deckt Thomas Cook den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Mit dem neuen Online-Angebot Lufthansaholidays.com können Kunden ihre Lufthansa-Flüge mit einem breiten Hotelangebot von Thomas Cook kombinieren und so ihren individuellen Urlaub zu tagesaktuellen Preisen zusammenstellen. Das Portfolio umfasst über 140 Flughäfen und rund 8.000 Hotels in 1.000 Urlaubsorten weltweit.<br /><br />Sobald der Kunde seine Reise auf Lufthansaholidays.com zusammengestellt hat, wird er zur Zahlung auf die PCI-zertifizierte Wirecard Payment Page geleitet, die im „Look &amp; Feel“ des Portals gestaltet ist. Erfolgt die Buchung per Mail oder Telefon, pflegt ein Mitarbeiter die Daten manuell über das virtuelle Terminal von Wirecard ein. Die automatisierten Prozesse des Zahlungsspezialisten ermöglichen eine reibungslose Abwicklung der erforderlichen Kreditkartenanzahlung, heißt es, sowie der notwendigen Restzahlung.<br /><br />Jan Rübel, Head of Sales Travel &amp; Transportation bei Wirecard betont: „Wir bieten Kunden mit unserer Finanzplattform eine skalierbare Softwarelösung, die nahtlos in bereits bestehende Systeme integriert werden kann und maximale Sicherheit gewährleistet. Dass sich Thomas Cook für uns als Dienstleister entschieden hat, zeigt, dass wir mit unserem Angebot passgenau die Bedürfnisse der Veranstalter treffen.“<br /><br />Die Wirecard AG bietet für die Reiseindustrie zahlreiche branchen- und kundenspezifisch abgestimmte Zahlungs- und Risikomanagementsysteme. Dazu gehören BSP-Sonderlösungen für Fluggesellschaften, die Integration von Zahlungslösungen in Buchungs- und Mid-/Backoffice-Systeme sowie das integrierte Risikomanagement zur Vermeidung von Zahlungsausfällen und Folgeprozesskosten.<br /><br /><link http://www.thomascook.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.thomascook.de</link><br /><link http://www.wirecard.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.wirecard.de</link><br /><br />Bildquelle: daniel stricker/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">pixelio.de</link>]]></content:encoded>
			Sicherheit
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünf Prozent Umsatzsteigerung</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/fuenf-prozent-umsatzsteigerung.html</link>
			<description>Die Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH hat ihren Umsatz im Ende März 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit über 35.700 Systemen wurden im Vergleich zum Vorjahr gut sieben Prozent mehr A3-Multifunktionssysteme vermarktet. Hinzu kommen laut Anbieter über 19.700 verkaufte A4-Multifunktionssysteme und Drucker. Das sind zwar rund 11.000 Systeme weniger als noch im Geschäftsjahr 2010, doch laut Günther Schnitzler, President und Geschäftsführer von Konica Minolta Business Solutions Deutschland, hat sich dies nicht negativ auf das Geschäftsergebnis ausgewirkt: „Die zu Beginn des letzten Geschäftsjahres wirksam gewordene Entscheidung, sich vom IT-Channel zu trennen und die Vermarktung der Drucker über die Distribution und somit auch an B2C-Kunden einzustellen, war genau richtig. Stand heute vermarkten wir Drucker fast ausschließlich im Rahmen von Projekten, und dies äußerst profitabel.“<br /><br />Zu Beginn des letzten Geschäftsjahres wurden der Indirect Sales neu strukturiert, die Partnerstati überarbeitet und neue Partnerprogramme gestartet. Eine Vielzahl an Partnern im Indirect Sales soll inzwischen den Status Bizhub-Solution-Partner erlangt haben. Dieses neue Teilpartnerprogramm habe wesentlich dazu beigetragen, dass der Solution-Umsatz bei den Partnern gesteigert wurde und dass auch die OPS-Projekte bei den Partnern zunehmen.<br /><br />Auch im Direct Sales wurden laut Anbieter in allen Bereichen gute Ergebnisse erzielt, insbesondere in OPS-Projekten, im Public Sector sowie im Production Printing. Bei letzterem wurde das Vorjahresergebnis mit knapp 900 vermarkteten Systemen um 61 Prozent übertroffen. „Wir haben im Bereich Production Printing einen fantastischen Erfolg zu vermerken. Besonders zum Bizhub Press C8000 gibt es viele positive Reaktionen aus dem Markt: Über 80 Systeme wurden seit Verkaufsstart im Januar 2011 in Deutschland vermarktet. Laut dem Schweizer Marktforschungsunternehmen Infosource ist der Bizhub Press C8000 sogar der meist verkaufte seiner Klasse“, so Günther Schnitzler. „Production Printing wird weiterhin eine der absoluten Kernstrategien bleiben.“<br /><br />Erst im März hatte Konica Minolta die aktuellen Infosource-Zahlen veröffentlicht, nach denen das Unternehmen für das Kalenderjahr 2011 mit 33 Prozent Marktanteil erstmals Marktführer in der Kategorie Production Devices Color Cut Sheet ist. Schnitzler will das Geschäftsmodell von Konica Minolta weiter entwickeln. Im Geschäftsjahr 2012 soll sich das Unternehmen mehr und mehr zu einem IT-Provider entwickeln. „Unsere Kunden sollen möglichst nur einen Partner für ihre gesamten IT-Belange haben. Das ist meine Vision. Natürlich wird uns dies in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen stellen. Doch nachdem wir bereits erste Weichen gestellt haben, werden wir zukünftig weitere Maßnahmen treffen und zeigen, dass wir diese Herausforderung annehmen und meistern können. In einigen Einzelprojekten haben wir dies bereits beweisen können“, so Schnitzler.<br /><br /><link http://www.konicaminolta.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.konicaminolta.de</link><br /><br />Bildquelle: Konica Minolta]]></content:encoded>
			Unternehmen
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präzise Infos zu Cloud-Sicherheit</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/praezise-infos-zu-cloud-sicherheit.html</link>
			<description>Informationen zu Sicherheit, Compliance und Datenschutz sind die Schwerpunkte des neuen “Cloud...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Infos sollen nicht wolkig, sondern sehr präzise sein&quot;, beschreibt Dr. Niels Fallenbeck den Anspruch des neuen <link http://www.cloud-competence-center.com/home/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Cloud Competence Center</link> [c4s] des <link http://www.aisec.fraunhofer.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Fraunhofer AISEC</link> (Fraunhofer-Einrichtung für Angewandte und Integrierte Sicherheit). Der Leiter des Centers sieht ein großes Problem in häufig nicht genau genug definierten Begriffen: &quot;Alle reden darüber, aber häufig aneinander vorbei - weil nicht genau geklärt ist, was alles unter Cloud Computing zu verstehen ist.&quot;
Aus diesem Grund bietet die englischsprachige Webseite der Sicherheitsexperten aus Garching bei München zunächst einen umfassenden Einstieg in Cloud Computing. Neben detailreichen Erläuterungen aller Aspekte des Themas steht eindeutig die Sicherheit im Vordergrund. Themen wie Compliance oder Datenschutz runden das Informationsangebot ab.
[c4s] richtet sich an IT-Entscheider in Unternehmen, die Cloud-Projekte durchführen und sich in diesem Zusammenhang mit Sicherheitsaspekten beschäftigen. Maßgeblich gestaltet wird das Portal von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Forschungsbereichs &quot;Sichere Services &amp; Qualitätstests&quot;.
Das Fraunhofer AISEC gehört zu den führenden Einrichtungen in der IT-Sicherheitsforschung und verfügt über langjährige Erfahrung und Expertise auf dem Gebiet der Cloud-Sicherheit. Die Forschungseinrichtung präsentiert auf [c4s] Informationen zu Forschungs- und Entwicklungsprojekten zur Cloud Computing-Sicherheit. Ein Beispiel ist das Forschungsprojekt Sealed Cloud, das vom BMWi im Rahmen der Trusted Cloud Initiative gefördert wird.
Ein weiterer Schwerpunkt sind Sicherheitstests von Cloud-Komponenten. Für diesen Zweck betreibt das Fraunhofer AISEC eine eigene Testumgebung, um Cloud-Systeme und Cloud-Services zu prüfen. Sie entdeckt vorhandene Schwachstellen und demonstriert deren Bedrohungspotenzial für Web-Anwendungen, Cloud-Plattformen und Cloud-Infrastrukturen.
Außerdem präsentiert das Cloud-Portal unterschiedliche Technologieprojekte und beschreibt die Entwicklung von Prototypen. Das Portfolio reicht von Techniken und Methoden zum sicheren Austausch von Daten unter Verwendung von Cloud Storage-Lösungen bis hin zu ganzheitlichem Cloud-Sicherheitsmonitoring. Zu den jüngsten erfolgreichen Projekten zählt tapndrop (<link http://www.tapndrop.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.tapndrop.de</link>), eine Data Sharing-Lösung, die Cloud-Storage und NFC-Technologie (Near Field Communication) vereint.
Bildquelle: Aka/pixelio.de]]></content:encoded>
			Cloud Computing
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus zwei mach eins bei der Hochschule Amberg-Weiden</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/aus-zwei-mach-eins-bei-der-hochschule-amberg-weiden.html</link>
			<description>Wachstum ist für Hochschulen unabdingbar – gerade, wenn sie so jung sind wie die in Amberg-Weiden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[3.000 Studierende, zwei Standorte und 77 Professoren – die Hochschule Amberg-Weiden steht mit 18 Studiengängen und vier Fakultäten für eine moderne Bildungseinrichtung, die aktuelle technische und wirtschaftliche Entwicklungen aufgreift. Bislang betrieb die Hochschule an jedem der beiden Standorte eine eigene Telekommunikationsinfrastruktur. Die TK-Systeme stammten von verschiedenen Anbietern, eine Koppelung der Lösungen gab es nicht. Das brachte verschiedene Probleme mit sich: Gruppenrufe konnten nicht eingerichtet werden und die Bedienung der Endgeräte sowie die Telefonnummern variierten je nach Standort – das war besonders für die Pendler problematisch. Zudem waren Service und Support für die Systeme vergleichsweise teuer, da unterschiedliche Lieferanten beauftragt werden mussten. Auch die Ausbaufähigkeit der eingesetzten Lösungen konnte nicht mit der wachsenden Hochschule schritthalten. „Teilweise mussten sich zwei Mitarbeiter ein Telefon teilen, da wir keine weiteren Ports mehr zur Verfügung stellen konnten“, erklärt Albert Dotzler, der Leiter des Rechenzentrums. <br /><br />Um neue Wege zu gehen, entschieden sich die Verantwortlichen bewusst gegen eine teure und aufwendige Erneuerung der bestehenden Lösungen und für eine Neuanschaffung. Auf Avaya fiel die Wahl der Verantwortlichen u.a. aus folgendem Grund: Die Hochschule verwendet die Groupware-Software Groupwise von Novell, die E-Mails, Termine, Aufgaben, Adressen und Dokumente verwaltet. „Eine Integration der neuen Kommunikationslösung mit der Groupware war für uns Grundvoraussetzung. Nur Avaya konnte uns eine funktionierende, ab Werk vorhandene Schnittstelle demonstrieren. Gepaart mit der Skalierbarkeit der Lösung gab diese Funktion den Ausschlag für unsere Entscheidung“, erklärt Dotzler. Ebenfalls für die Lösung sprach deren Voice-over-IP (VoIP)-Fähigkeit. Die zukunftssichere IP-Technik sorgt dafür, dass sich die Avaya-Komponenten an den beiden Standorten leicht koppeln lassen. <br /><br />Die Installation erfolgte innerhalb von drei Tagen durch die Mitarbeiter von Danes, einem Avaya-Partner. Zusammen mit den IT-Fachleuten der Hochschule richteten sie die knapp 500 Endgeräte und die vorkonfigurierten Komponenten ein. Die neue Lösung lief zirka zwei Wochen parallel zu den vorhandenen TK-Anlagen. So konnten kleinere Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden.
<h2>Was hat sich verbessert?</h2>
Die Rückmeldungen der Kollegen sind laut Albert Dotzler durchweg positiv. Dies liegt u.a. an der „Click-to-Call&quot;-Funktion, also die direkte Telefonanwahl mit dem PC aus dem Groupwise-Adressbuch heraus. Die unterschiedlichen Medienformen Sprachnachrichten, Faxe und E-Mails werden im Groupwise-Postfach zusammengeführt. So hat jetzt jeder Mitarbeiter eine persönliche Faxnummer und kann Faxe direkt vom PC versenden oder empfangen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Papier und Toner. Für erhöhten Bedienkomfort und damit zufriedenere Mitarbeiter sorgt die neue Möglichkeit, einfach zwischen den Standorten wechseln zu können und alle am Endgerät getätigten Einstellungen jeweils mitzunehmen.<br /><br />Die mobile Erreichbarkeit wurde durch ein „One-Number“-Konzept verbessert. Es klingeln gleichzeitig das Tisch- und das Mobiltelefon, und der Mitarbeiter kann entscheiden, wie und wo er das Gespräch entgegennimmt. Beliebt bei den Hochschulmitarbeitern ist die Software One-X Mobile für das iPhone. Diese Anwendung bildet quasi alle Funktionen des Tischtelefons auf dem Smartphone ab. <br /><br />Auch die Technikspezialisten sind von der neuen TK-Lösung angetan: Sie können die komplette Infrastruktur zentral vom Standort Amberg aus administrieren – ohne für Aufgaben wie Einrichten einer Nebenstelle, Auswertung der Auslastung oder Konfiguration eines Telefons kostenpflichtige Serviceleistungen vor Ort zu benötigen. „Obwohl wir alle keinen TK-Hintergrund haben, können wir mit Hilfe der leistungsfähigen und einfach zu bedienenden Software alle täglichen Aufgaben selbst erledigen“, so Albert Dotzler. Für höhere Ausfallsicherheit haben die Techniker von Danes die zentrale Komponente der TK-Lösung je einmal in Amberg und einmal in Weiden installiert. Fällt die Technik wider Erwarten an einem Ort aus, verbinden sich die Endgeräte mit der intelligenten Komponente am anderen Standort. Damit können die Mitarbeiter über die jeweils vorhandenen Festnetzverbindungen wie gewohnt weitertelefonieren.<br /><br />„Nachdem wir die Lösung nun ein knappes Jahr in Betrieb haben, können wir mit Sicherheit sagen, dass alle unsere Erwartungen erfüllt wurden.Auch die von den kaufmännisch Verantwortlichen gewünschten finanziellen Einsparungen konnten wir dank reduzierter Wartungskosten erfüllen. Und das, obwohl gleichzeitig der Funktionsumfang erheblich erweitert wurde“, so Dotzler weiter. Die vorher gewünschten Punkte Skalierbarkeit und Flexibilität sprechen ebenfalls für die Lösung. „Wir können problemlos über die vorhandenen 400 Nebenstellen hinaus wachsen. Und auch die Funktionalität der Lösung lässt sich erweitern. Sollten wir in Zukunft verstärkt per Videokonferenz kommunizieren oder gar unterrichten wollen, dann ist die Technik des Anbieters heute schon dafür gerüstet“, blickt der Leiter des Hochschulrechenzentrums in die Zukunft.]]></content:encoded>
			Kommunikation
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ITK-Technologien steigern die Produktivität</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/itk-technologien-steigern-die-produktivitaet.html</link>
			<description>Kommentar von Joachim Kathmann, Geschäftsführer bei der AT&amp;T Global Network Services Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Investitionen in die Informations- und Telekommunikationstechnologie und Produktivitätssteigerungen sind eng miteinander verbunden. ITK-Investitionen führen sogar zu größeren Produktivitätssteigerungen als andere Formen von Kapitalinvestitionen. Würde Deutschland seinen ITK-Kapitalbestand bis 2020 in Relation zur Größe der Volkswirtschaft auf das Niveau der USA anheben, stiege das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 1,5 Prozent – sprich um 46 Mrd. Euro. Zu diesem Ergebnis kommt Oxford Economics in der Studie <link http://www.corp.att.com/bemoreproductive/research.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">„Capturing the ICT Dividend: Using Technology to drive productivity and growth in the EU”</link>, die von AT&amp;T in Auftrag gegeben wurde.<br /><br />Informations- und Telekommunikationstechnologie steigert die Produktivität eines Unternehmens unter anderem durch die Erhöhung der totalen Faktorproduktivität (TFP). Doch einige Branchen profitieren deutlich stärker davon als andere: So verzeichnet der deutsche Großhandel mit rund 18 Prozent das höchste TFP-Wachstum, gefolgt vom Autoeinzelhandel und dem Kraftstoffsektor mit neun Prozent. Der deutsche Einzelhandel verbuchte hingegen ein negatives TFP-Wachstum (-2,5 Prozent). Auch der Zellstoff-, Papier- und Drucksektor (-4 Prozent) sowie der Bereich Business Services (-14 Prozent) schnitten deutlich schlechter ab. <br /><br />Damit Unternehmen von ihren ITK-Investitionen profitieren, sollten sie in jedem Fall folgende Punkte berücksichtigen:
– ITK-Investitionen müssen in die gesamte Wachstumsstrategie einbezogen werden.<br />– Es ist wichtig, die Vorteile zu beziffern, die Business-Anwendungen wie ERP, CRM und SCM bieten. Viele Unternehmen verfügen nicht über die notwendigen Systeme, um ihre Produktivität zu maximieren und Redundanzen zu vermeiden.<br />– Auch das immaterielle Kapital gilt es zu berücksichtigen. Um einen höheren Mehrwert zu erzielen, sollten Mitarbeiter in der Anwendung der Systeme geschult sein.<br />– Es ist sinnvoll, neue Systeme stufenweise auszurollen, da Unternehmen angesichts hochvolatiler Märkte in der Lage sein müssen, die Lösungen nach oben und nach unten zu skalieren – je nach Anforderung.<br />– Unternehmen sollten ihre Ergebnisse messen. Nur so lassen sich Initiativen, die vom Kurs abweichen, frühzeitig erkennen und korrigieren. 
Das Engagement der Unternehmen ist jedoch nur die eine Seite der Medaille. Die Politik hat einen wesentlichen Einfluss auf die Wirksamkeit von ITK-Investitionen und die daraus resultierenden Produktivitätsgewinne. So erzielen Länder, die solche Investitionen fördern, tendenziell höhere Produktivitätsraten. Die europäischen Regierungen könnten das wirtschaftliche Wachstum erheblich steigern, wenn sie ITK stärker in der Wirtschaftsplanung berücksichtigen. Hauptansatzpunkte für eine verbesserte Produktivität sind die europaweite Harmonisierung von Datenschutzgesetzen, die Überarbeitung von Regulierungen bezüglich der Weitergabe von Daten, und die ständigen Anpassungen von Sektorstrategien im Hinblick auf technologische Entwicklungen.]]></content:encoded>
			Unternehmen
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue POS- und Etikettendrucker bei Coop Schweiz</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/neue-pos-und-etikettendrucker-bei-coop-schweiz.html</link>
			<description>Vergangenes Jahr hat Coop Schweiz mit der Einführung einer neuen Kassenlösung begonnen – bestehend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Coop ist nahe bei den Menschen, denn 99 Prozent der Schweizer Bevölkerung benötigt nur zehn Minuten bis zur nächsten Coop Verkaufsstelle. Mit rund 820 Supermärkten hat das Unternehmen das dichteste Verkaufsstellennetz in der Schweiz. Coop bietet Einkaufsmöglichkeiten in Supermärkten, Megastores, Warenhäusern sowie Bau+Hobby-Märkten in allen Regionen der Schweiz. Auch Möbelmärkte, Parfümerien, Uhren- und Schmuckgeschäfte sowie Apotheken gehören zum Unternehmensportfolio. <br /><br />Um ein Unternehmen in dieser Größenordnung erfolgreich zu steuern, ist eine effiziente IT-Infrastruktur nötig. Coop sah sich im Kassenbereich mit einer heterogenen und in die Jahre gekommenen IT-Umgebung konfrontiert, in der neue Anforderungen nicht mehr umgesetzt werden konnten. „Alle eingesetzten Kassensysteme waren Individuallösungen“, sagt Beat Pfister, Leiter Informatik Entwicklung der Coop Schweiz. „Die Weiterentwicklung war daher immer mit großem Aufwand verbunden. Und wegen der veralteten Software-Architektur konnten selbst neue Peripheriegeräte, die z.B. USB-Schnittstellen nutzen, nicht mehr angeschlossen werden.“ <br /><br />Den Anfang zur Modernisierung dieser IT-Landschaft machte man im Jahr 2011 mit der Einführung einer komplett neuen Kassenlösung. Ziel war es, alle Vertriebskanäle mit einem skalierbaren, durchgängigen und leistungsfähigen System auszustatten. Das Kassenprojekt beinhaltet als größten Posten neue Kassenhardware von IBM und neue Kassensoftware von GK Software.<br /><br />Auch für die POS-und Regaletikettendrucker bestand Erneuerungsbedarf, denn die vorhandenen Drucker waren fehleranfällig und die Ersatzteile immer schwieriger zu beschaffen. Nach einem Auswahlverfahren entschied sich Coop für Drucker von Citizen und installierte im Zuge des Rollouts bis heute 7.000 Kassendrucker CT-S801 und 1.700 Etikettendrucker CL-S621 für die Regalauszeichnung. Weitere Installationen in den Geschäftsbereichen Bau+Hobby, Parfümerie und Warenhaus sind für 2012 geplant, die Einführung der Drucker in den Restaurants für 2013.
<h2><b>Druckerleistung auf Herz und Nieren geprüft</b></h2>
Für die Evaluierung der geeigneten Software- und Hardwarehersteller nahm sich Coop mehr als zwei Jahre Zeit. Dies galt auch für die Drucker, die strengen Belastungsprüfungen unterzogen wurden. „Zur Auswahl des geeigneten Druckers wurden die Modelle von verschiedenen Anbietern in Labortests untersucht“, erklärt Beat Pfister. „Wir haben mehrere Tests durchgeführt und die Drucker auf ihre Fehlerrate, Qualität und Stabilität und natürlich auf ihre Wärmeentwicklung hin getestet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium war die Geschwindigkeit, weil es an der Kasse darauf ankommt den Kunden rasch zu bedienen.“
Mit einer Druckgeschwindigkeit von 300mm pro Sekunde erzielte der Kassendrucker CT-S801 laut Anwender Bestnoten im Leistungstest. „Die Drucker zeigen eine hohe Geschwindigkeit und sind dabei sehr stabil“, sagt Beat Pfister. Darüber hinaus konnte Citizen weitere Stärken in die Waagschale werfen: Die einfache Bedienbarkeit der Drucker und das intelligente Display überzeugten. So bietet die LCD-Anzeige der Drucker dem Anwender bei Coop Schweiz die Informationen dreisprachig – italienisch, deutsch und französisch – an. Ob der Drucker einwandfrei funktioniert, erfährt der Anwender mit einem Blick auf das LCD-Display: Fehlermeldungen werden rot angezeigt. Zusätzlich leuchtet beim Drucker eine rote Lampe auf. Und damit der Anwender sofort erkennt, was zu tun ist, informiert eine Textmeldung über die Fehlerbehebung. Im Drucker sind dazu konfigurierte Textmeldungen hinterlegt, wie z.B. „Deckel offen“, „Papier Ende“ oder „Hardwarefehler“. Der Kassierer wird so entlastet, da er nicht mehr nach möglichen Fehlerquellen suchen muss.
Bedienerfreundlich sind auch die Wartung von Cutter und Thermokopf der Drucker, denn das Auswechseln erfolgt komplett werkzeugfrei. Über das Einrastsystem können die Module durch einfaches Lösen zweier Hebel entnommen und innerhalb von Sekunden wieder eingesetzt werden.
<h2><b>Treiberanpassung leicht gemacht</b></h2>
Mit der Lieferung der Drucker wurde die Primelco System Device AG beauftragt, die als Hardwaredistributor im POS-Bereich in der Schweiz für Citizen tätig ist und Coop während der gesamten Projektphase tatkräftig unterstützte. Nach der Lieferung führte Coop Staging und Rollout der Drucker intern selbst durch. Der Rollout umfasste alle 7.000 POS-Drucker CT-S801 und 1.700 CL-S621 Geräte für die Regaletikettierung und begann Anfang 2010 nach der erfolgreichen Pilotierung der Regaletikettendrucker. Bis Ende 2011 wurden sämtliche 820 Filialen ausgestattet. <br />
Entscheidend für den Erfolg der Implementierung war die Anbindung der Drucker über eine Java-POS-Anbindung und Anpassung an die Java-POS-Treiber. Die Hardware von IBM wird über eine Powered-USB-Schnittstelle angesteuert. Der Drucker benötigt kein Netzteil, nur einen Stecker. Hier ist ein offener Standard im Einsatz.
<h2>Effizienz im Ettikettendruck</h2>
Nach einer neuen Lösung verlangte auch der Etikettendruck: Die bisher eingesetzten Drucker hatten ihre Leistungsgrenze erreicht und verursachten deshalb viele Fehler. „Jede Verkaufsstelle wurde individuell gesteuert, so dass tausend Mal die gleiche Logik existierte und folglich bei Änderungen jedes System, d.h. tausend Mal geändert werden musste“, erklärt Beat Pfister von Coop.<br />Da der Etikettendruck in das bestehende Kassensystem voll integriert war, entschied sich Coop dafür, auch beim Etikettendruck eine zentrale Lösung einzusetzen. Eine wesentliche Anforderung bestand darin, maximale Konsistenz zwischen Kassenpreis und Etikettenpreis zu erreichen. Da Coop bereits 2009 in den Lichtfachmärkten Lumimart und in den Toptip Möbelmärkten gute Erfahrungen mit den Etikettendruckern von Citizen gemacht hatte, setzte der Einzelhändler hier auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Druckerhersteller. Bei den CL-S621-Druckern überzeugte die robuste Bauweise mit Metalldruckwerk. So wurde in Kooperation mit dem Softwarelieferanten GK Software die neue Lösung für den Etikettendruck eingeführt. <br />
Die Vorteile eines zentralen Fehlerhandlings und einer zentralen Konfiguration&nbsp; machen sich heute bemerkbar: Mit übersichtlichen Prozessen und einem klar strukturierten Management. Neue Anforderungen können jetzt einfach umgesetzt werden. Zudem erweitert ein flexibles Regelwerk für die Erstellung von Layouts, Druckrelevanz und die Unterstützung verschiedener Formate und Medien die individuellen Möglichkeiten der Anwendung. <br />
Die Funktionalität des Etikettendruckers beweist sich im täglichen Einsatz. So ist der Druckzeitpunkt flexibel wählbar und es gibt eine synchrone Preisversorgung von Druck und Kasse, die ein zentrales Monitoring über alle Verkaufsstellen ermöglicht. Der Zugriff auf die Systeme ist heute von jedem Filial-PC aus möglich. Aufgrund der Zentralisierung und Virtualisierung der Prozesse – mehrere Verkaufsstellen laufen auf einem virtuellen Server – sind neue Anforderungen nun einfacher und günstiger realisierbar.<br /><br />]]></content:encoded>
			Infrastruktur
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Software-Entwicklung im Handumdrehen</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/software-entwicklung-im-handumdrehen.html</link>
			<description>Die „Fusion Factory“ von Logica ist eine neue Platform-as-a-Service-Lösung (PaaS), die es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie basiert auf Oracle Fusion Middleware, einschließlich der Oracle SOA Suite 11g, und kann sowohl in einer Managed Private Cloud als auch auf der Infrastruktur des Kunden betrieben werden. Die Struktur der Fusion Factory deckt sich mit der Logica-Referenzarchitektur für SOA (Service Oriented Architecture).<br /><br />Mit der Oracle Fusion Middleware können Unternehmen flexible und intelligente Geschäftsanwendungen erstellen und ausführen. Sie verspricht, die IT-Effizienz mithilfe moderner Hardware- und Software-Architekturen auf ein Maximum zu steigern. Mit der vorgetesteten und vorintegrierten PaaS-Middleware von Logica können Kunden jetzt direkt mit der Entwicklung von Businessanwendungen beginnen, ohne vorher verschiedene Middleware-Elemente und Entwicklungs-Frameworks konfigurieren und integrieren zu müssen. So kann der Launch neuer Anwendungen bereits innerhalb von wenigen Tagen – nicht mehr Wochen – erfolgen.<br /><br />„Die schnelle Marktreife ist der entscheidende Faktor bei individuellen Software-Entwicklungen“, sagt Georges Abou Harb, Global Future IT Leader bei Logica. „Gespräche mit unseren Kunden und Partnern haben uns bestätigt, dass ihre Entwicklerteams immer wieder damit zu kämpfen haben, Software rechtzeitig und im Rahmen des Budgets zu liefern. Die Konsequenz ist, dass Projekte ins Stocken geraten und Unternehmen Aufträge an agilere Wettbewerber verlieren. Mit der Fusion Factory können unsere Kunden jetzt Entwicklungen schneller umsetzen.“ Das bestätigt auch Andrew Sutherland, Senior Vice President Technology, Oracle EMEA: „Die Oracle SOA Suite und die Fusion Middleware lassen sich mit der Fusion Factory schneller implementieren. Kunden können damit einen Wettbewerbsvorteil realisieren.“<br /><br /><link http://www.logica.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.logica.de</link><br /><br />Bildquelle: Konstantin Gastmann/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">pixelio.de</link>]]></content:encoded>
			Software-Entwicklung
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategischer Zusammenschluss</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/strategischer-zusammenschluss.html</link>
			<description>Epicor Software Corporation, Anbieter von Unternehmenssoftware für die Fertigungsindustrie, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lösung ist eine Erweiterung der Debitorenbuchhaltung innerhalb der Epicor-ERP-Suite, der modernen Lösung für Enterprise Resource Planning (ERP). Sie unterstützt Unternehmen dabei, das Forderungs-, Kredit- und Außenständemanagement zu rationalisieren und zu automatisieren. „Cash Collect ist eine wichtige Ergänzung zu Epicor ERP“, sagt Chris Purcell, Product Marketing Manager bei Epicor. „Das Management von Forderungen und Außenständen wird in Unternehmen oft vernachlässigt. Diese neue Applikation hilft dabei, dass solche Prozesse für die Kunden von Epicor einfach und effizient gestaltet werden können.“<br /><br />Cash Collect zentralisiert laut Anbieter das Forderungs- und Außenständemanagement in einer einzigen Datenbank mit integrierten E-Mail-Daten, optionaler automatischer Anrufvorrichtung sowie Berichts- und Analysemöglichkeiten. Es erlaube Unternehmen, Anrufe, Liquiditätsprognosen und die Rückverfolgung von Rechnungsstreitigkeiten zu dokumentieren und informiere Mitarbeiter durch die automatische Übermittlung dieser Informationen. Laut einer unabhängigen Studie des Beratungsunternehmens Paystream Advisors erreichen Unternehmen, die ein System wie Cash Collect einführen, typischerweise innerhalb von zwei Monaten einen Return on Investment (RoI), in der Regel in mindestens sechs bis neun Monaten.<br /><br />Neueste Studien belegen, dass 39 Prozent der Rechnungen zu spät bezahlt werden und dass Kunden einen durchschnittlichen Zahlungsverzug von 61 Tagen aufweisen, obwohl das durchschnittliche Zahlungsziel 29 Tage beträgt. Die meisten Unternehmen müssen jährlich bis zu vier Prozent ihrer Debitoren abschreiben, was für ein Unternehmen mit einem Umsatz von zehn Mio. US-Dollar bis zu 400.000 US-Dollar betragen kann. Desweiteren wird die Bezahlung einer ausstehenden Rechnung mit der Zeit immer unwahrscheinlicher, was mit signifikanten Verlusten endet. Cash Collect kann das Forderungsmanagement vereinfachen, systematisieren, automatisieren und rationalisieren, sodass Unternehmen ihre Kreditabschreibungen und Kreditkosten reduzieren können und damit ihren gesamten Cash Flow steigern.<br /><br />Epicor hat einen strategischen Zusammenschluss mit E2b Software vereinbart, um seine Kunden mit dieser neuen Applikation für Forderungs- und Außenständemanagement zu unterstützen. Cash Collect werde über die Cloud in einem Software-as-a-Service-Modell (SaaS) angeboten oder als On-Premise-Lösung. Dies soll Kunden ermöglichen, die Lizenz- und Bereitstellungsoption zu wählen, die am besten zu ihrer Organisation passt. „Unsere Zusammenarbeit mit Epicor bietet eine anspruchsvolle und ganzheitliche Anwendung für das Forderungsmanagement und erweitert die moderne ERP-Suite des Anbieters“, sagt Lynne Henslee, President von E2b Software. „Cash Collect wird für neue als auch für bestehende Epicor-Kunden von großem Wert sein.“<br /><br /><link http://www.epicor.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.epicor.com</link><br /><link http://www.e2banytime.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.e2banytime.com</link><br /><br />Bildquelle: Andrea Damm/<link http://www.pixelio.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">pixelio.de</link>]]></content:encoded>
			Enterprise Resource Planning
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>IT-Sicherheit: Einsatz an allen Fronten</title>
			<link>http://www.it-director.de/nc/home/newsdetails/article/it-sicherheit-einsatz-an-allen-fronten.html</link>
			<description>Kommentar von Michael Rudrich, Regional Director DACH bei Websense in München, darüber, wie sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Cyber-Kriminelle führen mit immer forschrittlicheren Methoden Angriffe auf Unternehmen durch, um vertrauliche Daten zu stehlen. Doch auch die Verbreitung von Malware über Social Media und Datenspionage von mobilen Geräten sind an der Tagesordnung.
Früher hatten es IT-Abteilungen mit einzelnen Hackern zu tun, die sich mit den richtigen Methoden leicht bekämpfen ließen. Heute müssen sich IT-Manager mit fortschrittlichen Malware-Technologien herumschlagen und mit einer organisierten Cyber-Kriminalität fertigwerden. Neuer Trend: So genannte Advanced Persistent Threats (APTs) haben dramatisch zugenommen. Die besonders fortschrittlichen Attacken stammen von gut organisierten Hacker-Gruppen, die technisch versierte und längerfristig angelegte Angriffe durchführen, um sich eine dauerhafte Präsenz in Unternehmen zu verschaffen und Daten auszuspähen. Aber auch Malware für Mobilgeräte und der Missbrauch von Social Media haben dramatisch zugenommen.<br />Webgefahren lauern überall
Das Internet bleibt der zentrale Angriffspunkt für jedes Unternehmen. Hacker konzentrieren sich deshalb auf alle Bereiche, die auf einen Webzugang setzen: Dazu zählen Social-Media-Portale, mobile Kommunikation und Cloud-Techniken. Besonders perfide sind Angriffe auf Social-Media-Portale, denn Mitarbeiter gehen bei Freunden grundsätzlich von vertrauenswürdigen Kontakten aus und klicken unbedarfter auf Links, die eventuell auf Webseiten mit Schadsoftware leiten oder Malware-Anhänge enthalten.
Ebenfalls ein Problem ist die ansteigende Anzahl mobiler Geräte: Mitarbeiter müssen zunehmend mobil sein und auch unterwegs auf ihre Daten zugreifen können. Viele wollen am Arbeitsplatz auch ihre privat genutzten Mobilgeräte verwenden. Das stellt IT-Abteilungen vor Probleme, denn sie müssen einheitliche Sicherheitsrichtlinien für unterschiedliche Devices festlegen, was eine große Herausforderung ist.
Trotz der allgegenwärtigen Gefahren sind zeigen sich die IT-Abteilungen aber erstaunlich gelassen: In der weltweit durchgeführten Studie “Security Pros and Cons” von Websense sind von 1.000 zur IT-Sicherheit befragten IT-Manager 82 Prozent der Meinung, dass sie es mit jeder Form von Schadsoftware aus dem Web aufnehmen können. Eine kühne Behauptung, da die meisten schon Fälle von Datenverlust hatten. Laut Studie wurde sogar schon jeder fünfte befragte IT-Manager ein Opfer von Advanced Persistent Threats. 
Antivirus- und Firewall-Lösungen reichen oft nicht aus, um moderne Malware zu bekämpfen. Es ist mindestens genau so wichtig, den Datenfluss nach außen zu überwachen. Eine Lösung für Data Loss Prevention (DLP) verhindert die Weitergabe von vertraulichen Daten nach außen und trennt den Internetzugang bei Gefahr. Webfilter erkennen Seiten mit nicht vertrauenswürdigen Inhalten in Echtzeit und warnen den Nutzer entsprechend. Um mobile Geräte sicher in Unternehmen einzusetzen, ist eine Lösung für Mobile Device Management (MDM) Pflicht – wenn möglich auch in der Cloud, um auf möglichst vielen mobilen Plattformen wie iPad oder Android-Smartphones zu funktionieren.
Die Technologie kann noch so gut sein: Unternehmen müssen auch Richtlinien einführen, um die Mitarbeiter dazu zu bewegen, den Datenschutz in Unternehmen einzuhalten und gegebenenfalls bei Nichteinhaltung Konsequenzen anzudrohen. In Kombination mit einer wirksamen Sicherheitslösung lässt sich so das Schlimmste verhindern.]]></content:encoded>
			Sicherheit
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:21:00 +0200</pubDate>
			
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