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Flexible Mitarbeiter verlangen flexible IT

 

Interview mit Jens Lübben, Geschäftsführer Deutschland und Area Vice ­President Central Europe bei Citrix Systems, über Desktopvirtualisierung und die Flexibilisierung von Unternehmen

Jens Lübben

Seit dem ersten Oktober 2009 ist Jens Lübben der neue Geschäftsführer der deutschen Citrix Systems GmbH und gleichzeitig verantwortlich für die Region Zentraleuropa. Nachdem er etwa zehn Jahre die Vertriebsaktivitäten des Endkunden- und Partnergeschäfts im deutschsprachigen Raum leitete, hat sich das Unternehmen mit seiner Ernennung regional neu ausgerichtet und auch sein Produktangebot umstrukturiert. Dabei wurden die Regionen Osteuropa und Zentraleuropa voneinander getrennt und die Desktopvirtualisierung fokussiert. Die Veränderungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Für das Jahr 2010 verfolgt Lübben ehrgeizige Ziele.

Im Gespräch mit IT-DIRECTOR schildert er, wie Unternehmen von der Desktopvirtualisierung profitieren können, warum sie ihren Mitarbeitern eine flexible IT zur Verfügung stellen sollten und wie wichtig es ist, auch gesunkene Budgets nicht nur für die Bestandswahrung zu verwenden.

Jens LübbenITD: Herr Lübben, mit Ihrer Ernennung zum Verantwortlichen für das Zentraleuropageschäft von Citrix wurde das Unternehmen regional umstrukturiert. Was hat sich bei Ihnen geändert?
Jens Lübben:
Als die deutsche Niederlassung von Citrix Systems im Jahr 1997 gegründet wurde, umfasste die Region Zentraleuropa auch den osteuropäischen Markt. Osteuropa führte lange Zeit ein Schattendasein, da Citrix zunächst in die Märkte investierte, die den größten Return on Invest versprachen. Mit erhöhten Wachstumsraten hat sich in den letzten Jahren jedoch gezeigt, dass Osteuropa, insbesondere Russland, ein interessanter Markt für uns ist, in den immer mehr investiert wurde.

Um uns dort richtig konzentrieren zu können, haben  wir etwa zur Mitte des Jahres 2009 entschieden, die Regionen Zentral- und Osteuropa voneinander zu trennen. Gleiches haben wir auch mit der sehr aktiven Region Middle-East-Africa getan, die Dubai umfasst und früher zur Region Südeuropa mit Frankreich, Italien, Spanien und Portugal gehörte. Die ausgegliederten Bereiche sind heute in der neu gegründeten Region Eastern EMEA, also Osteuropa und Middle-East-Africa, zusammengefasst. Damit haben wir, wie unsere amerikanischen Kollegen sagen, die „Mature Markets“ von den „Emerging Markets“ getrennt. In EMEA haben wir nun also die fünf Regionen Zentraleuropa, Benelux, Nordic, UK-Ireland-South-Africa und die gegründete Region Eastern EMEA.

ITD: Welchen Anteil macht der deutschsprachige Markt am globalen Geschäft von Citrix Systems aus?
J. Lübben:
Zentraleuropa, also der deutschsprachige Raum, ist nach Amerika der zweitgrößte Markt und der größte in Europa, der einen nicht zu verachtenden weltweiten Marktanteil am Gesamtumsatz von Citrix Systems ausmacht. So verfügen wir beispielsweise in Deutschland mit der Sparkassen-Gruppe über den weltweit größten Citrix-Kunden.

ITD: Etwa zeitgleich mit der regionalen Neuaufteilung haben Sie auch Ihr Produktportfolio aktualisiert. Was hat sich dabei geändert?
J. Lübben:
Wir haben Version 4 unseres Desktopvirtualisierungsprodukts Citrix XenDesktop veröffentlicht, das nun auch alle Funktionalitäten unserer Lösung für die Applikationsvirtualisierung enthält. Zudem wurde die neue Version um die HDX-und Flexcast-Technologie erweitert.

ITD: Für welche Unternehmen ist die Desktopvirtualisierung lohnenswert?
J. Lübben:
Die Desktopvirtualisierung eignet sich für jedes Unternehmen, wenn auch nicht zwangsweise für jeden Desktop. Ähnlich hat es auch Microsoft vor kurzem formuliert, als wir mit den Redmondern und einigen Partnern diskutiert haben, für welche Anwender die Desktopvirtualisierung ein Thema ist.

Genau das spiegelt sich in unseren Produkten wider. Wer sich heute für unsere Virtualisierungstechnologie entscheidet, kann auch einzelne Anwendungen statt jedes einzelnen Desktops virtualisieren.

Jens LübbenITD: Können Sie konkretisieren, unter welchen Umständen die Desktopvirtualisierung Gewinn verspricht?
J. Lübben:
Sinnigerweise bietet sich die Desktopvirtualisierung zunächst dort an, wo entweder ein hoher Grad an Flexibilisierung benötigt wird oder eine hohe Standardisierung vorherrscht. Die Frage lässt sich allerdings nicht so einfach beantworten, da die Bandbreite der möglichen Einsatzzwecke sehr groß ist. Daher muss im Einzelfall festgestellt werden, welche Kriterien bei der Virtualisierung überhaupt gefragt sind. Geht es beispielsweise darum, die Kosten zu reduzieren oder steht vielmehr die Sicherheit im Vordergrund?

So haben wir etwa einen großen Kunden, der die Desktopvirtualisierung nur aus Sicherheitsgründen betreibt. Das besagte Unternehmen verfügt über Entwicklungsarbeitsplätze in Indien und möchte sicherstellen, dass auch dort bestimmte Sicherheitsanforderungen oder im Unternehmen gesetzte Standards eingehalten werden. Um seine Anwendungen und Desktops selbst zu schützen, bietet sich die Desktopvirtualisierung als Lösung an.

ITD: Wie reagiert der Markt auf das Angebot?
J. Lübben:
Das Interesse für diese Technologie ist auf Anwenderseite sehr groß. Besonders im vergangenen Quartal konnten wir beobachten, dass die Anzahl der Teststellungen, der Proof of Concepts (POC), die wir gemeinsam mit Partnern und Kunden treiben, geradezu explosionsartig nach oben geschnellt ist.

ITD: Was ist Ihrer Meinung nach der Grund für das wachsende Interesse?
J. Lübben:
Wir stehen zwar noch am Anfang des Trends, doch ich denke, dass die Virtualisierung gerade im Hinblick auf die Entwicklung flexibler Arbeitszeitkonzepte eine hilfreiche Technologie ist.

Interessant wird es vor allem dann, wenn wir den nächsten Schritt der Desktopvirtualisierung gehen. So arbeiten wir im Augenblick gemeinsam mit Intel an einem Client-Hypervisor, den wir noch in diesem Jahr auf Endgeräte bringen wollen. Dieser ermöglicht, dass Standard-Images auf verteilte Systeme gebracht werden können und der Nutzer auf seinem Endgerät auch offline zwischen einem eher privaten und einem eher geschäftlichen Arbeitsplatz umschalten kann.

Mobile Geräte und Arbeitsplätze wachsen an dieser Stelle gleichermaßen zusammen wie deren private und geschäftliche Nutzung. Das gewährt Anwendern außerhalb des Unternehmens einen hohen Grad an Freiheit.

ITD: Halten Sie es für eine wünschenswerte oder sogar notwendige Entwicklung, dass Mitarbeiter zunehmend auch außerhalb des klassischen Unternehmensnetzwerks mit Geschäftsanwendungen arbeiten?
J. Lübben:
Es ist nicht nur der Wunsch des Unternehmens, dass Mitarbeiter möglichst flexibel sind. Meines Erachtens ist die neue Flexibilität gerade für jüngere Mitarbeiter attraktiv, die dann arbeiten wollen, wenn sie glauben, dass es sinnvoll ist. Warum sollen diese nicht auch einmal am Wochenende gewisse Dinge aufarbeiten können und dafür an anderer Stelle mehr Freizeit erhalten?

Eine unserer Visionen bei Citrix ist seit jeher, das Anwender möglichst von jedem Ort der Welt über jedes Netzwerk mit jeder Anwendung und jedem Endgerät arbeiten können. Heute stehen uns die dafür nötigen Technologien und Bandbreiten zur Verfügung. Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, in denen wir Daten mit einer Rate von 9.6 Kilobit pro Sekunde über GSM übertragen haben. Das ging mit unserem ICA-Protokoll schon sehr gut, doch die Anforderungen sind viel größer geworden.

Heute müssen multimediale Anwendungen über das Netz gebracht werden. Außerdem geht es nicht nur darum, dass Angestellte in ihrer Freizeit etwas tun, denn viele von ihnen sind ja auch als Mitarbeiter viel mobiler und bewegen sich an unterschiedlichen Orten. Warum sollten diese ihre Zeit sinnlos verstreichen lassen, wenn sie irgendwo im Zug, im Flugzeug oder auch im Hotel sitzen?

ITD: Welche Kriterien muss die Technologie erfüllen, damit Sie von Anwendern angenommen wird?
J. Lübben:
Ganz entscheidend für die Nutzung dieser Technologie ist, dass die Anwendererfahrung oder „User Experience“ so gut ist wie am stationären Arbeitsplatz. Arbeitet ein Mitarbeiter außerhalb seines LANs oder seiner gewohnten Umgebung schlechter, als er es üblicherweise kann, dann wird die Technologie auch nicht angenommen. Entsprechend ist es eines unserer Ziele, dass die Anwendererfahrung der Nutzer unserer Produkte überall gleich gut ist.

In diesem Zusammenhang steht auch die Entwicklung unserer HDX-Technologie, einer Weiterführung des ICA-Protokolls zur plattformungebundenen Datenübertragung zwischen Server und Clients. Über lange Zeit waren unsere Produkte bei sehr grafikintensiven CAD/CAM-Arbeitsplätzen nicht besonders gefragt, weil die Übertragung relativ lange gedauert hat. Zu Beginn meiner Tätigkeit bei Citrix gab es einige Unternehmen, die in diesem Umfeld schlechte Erfahrungen machen mussten.

Unser Ansporn war und ist jedoch, alle Anwendungen, gleich ob grafikintensiv oder nicht, schnell und gleich gut übertragen und zur Verfügung stellen zu können. Um das zu ermöglichen, haben wir HDX entwickelt und dabei auch Pilotversuche mit Flugzeugbauern gemacht. Heute fragen viele Unternehmen aus dem Maschinenbau und insbesondere aus dem Automobilbereich nach unserer Technologie und machen damit sehr gute Erfahrungen.

ITD: Also gibt es heute keine Probleme mehr damit, CAD/CAM-Anwendungen zu virtualisieren?
J. Lübben:
Richtig. Wir kennen keine Anwendung, die nicht einwandfrei auf unseren Systemen läuft.

ITD: Gilt das auch für sehr spezielle individuelle Anwendungen, die Unternehmen häufig für ihre ganz eigenen Zwecke einsetzen?
J. Lübben:
Ja. In der Vergangenheit gab es gelegentlich durchaus den Fall, dass eine spezialisierte Unternehmensanwendung nicht auf Citrix-Systemen laufen konnte. Das haben wir jedoch hinter uns gelassen. Mir ist in den letzten vier oder fünf Jahren kein Fall bekannt geworden, bei dem wir das Problem hatten, eine Anwendung nicht einwandfrei laufen lassen zu können oder mit einem tragbaren Aufwand lauffähig werden zu lassen.

Unternehmen sollten aber auch realisieren, dass Virtualisierung ihnen die Chance gibt, ihre IT grundsätzlich neu zu konzeptionieren. So wie sich oftmals jedes Angebot seine eigene Nachfrage schafft, so gibt es in einem Unternehmen vielleicht Anwendungen, Auswertungen oder Reports, die gar nicht mehr benötigt werden oder durch eine andere Anwendung ersetzt werden können, die viel breiter zum Einsatz kommt. Seine IT neu aufzustellen ist nicht immer ganz einfach, wenn viele Altlasten mitgenommen werden, die auf neuen oder mit neuen Systemen zum Laufen gebracht werden müssen. Unternehmen sollten sich also stets fragen, was noch gebraucht wird und ob es nicht mittlerweile anderes gibt, auf das sie sich beschränken können.

ITD: Wie sollte ein Unternehmen vorgehen, wenn es seine IT durch Virtualisierung konsolidieren möchte?
J. Lübben:
Wenn ein Unternehmen von Konsolidierung spricht, dann reicht es nicht aus, nur darüber nachzudenken, die Server zu virtualisieren. Stattdessen müssen Ressourcen jeglicher Art überprüft werden. Dann sollte man überlegen, ob man nicht an verschiedenen Stellen konsolidieren, zusammenfassen und umfunktionieren kann. Das gilt insbesondere, wenn man über Mitarbeiter spricht, die anderweitig eingesetzt werden können. Oftmals geht es bei der Konsolidierung darum, Abläufe so umzufunktionieren, damit sie mehr dem Geschäftinteresse entsprechen und ermöglichen, neue Geschäftsstrategien zu entwickeln.

ITD: In welchem Verhältnis steht Konsolidierung im IT-Bereich zu Rationalisierung im Personalbereich?
J. Lübben:
Tendenziell ermöglicht die Virtualisierung, mit einer geringeren Anzahl von Mitarbeitern eine größere Anzahl von Servern, Anwendungen und Endgeräten zu betreuen. Das heißt aber nicht, dass bei einem Konsolidierungsprozess auch wirklich Mitarbeiter freigesetzt werden müssen oder können.

Die meisten Unternehmen oder Institutionen sind vielmehr froh, wenn sie die Ressourcen, die ihnen zur Verfügung stehen, auch einmal für andere Dinge einsetzen können. Das gilt natürlich auch für menschliche Ressourcen.

Ich will zwar nicht in Abrede stellen, dass es das eine oder andere Unternehmen gibt, das konsolidiert, um Personal „wegrationalisieren“ zu können. Aber ich glaube, dass wir trotz gesunkener Budgets schon lange über die Phase hinweg sind, in der die IT konsolidiert wird, um Mitarbeiter „einzusparen“.

ITD: Wie sollten gesunkene IT-Budgets bestmöglich eingesetzt werden?
J. Lübben:
Wenn man sich die IT-Budgets heute anschaut, dann werden häufig etwa 80 Prozent nur für die Bestandswahrung, also die Aufrechterhaltung der Systeme und der IT, eingesetzt. Letzten Endes bleibt nur ein sehr geringer Teil des vorhandenen Budgets übrig, um die IT auch so einzusetzen, dass sie dem Geschäftsinteresse förderlich ist.

Das Budget sollte nicht nur dafür verwendet werden, Dinge abzuarbeiten. Stattdessen sollten Unternehmen überlegen, wie Technologien genutzt werden können, um beispielsweise die Mitarbeiter flexibler und mobiler einzusetzen und Informationen jederzeit zur Verfügung zu stellen.

Dabei geht es nicht nur um neue Technologien, sondern darum, Strategien zu entwickeln, die dem originären Geschäftssinn des Unternehmens gerecht werden. Um das zu unterstützen, sollten mindestens 40 Prozent des zur Verfügung stehenden Budgets verwendet werden. Jedenfalls ist alles besser als die heute üblichen Relationen von 80 zu 20 oder 90 zu 10.

ITD: Und Sie glauben, dass sich das in harten Zahlen rechnen würde?
J. Lübben:
Ja. Es gibt zwar Unternehmen, die besser organisiert sind als andere, leider haben aber auch viele Optimierungsbedarf.

Natürlich muss ein Unternehmen mit seinen zur Verfügung stehenden Ressourcen haushalten und sparsam sein. Das darf aber nicht in eine extreme Geiz-ist-geil-Mentalität umschlagen. Damit alleine kommt man nicht weiter. Es ist wichtig, vernünftig hauszuhalten und zu überlegen, was man mit dem macht, was übrig bleibt. Da gibt es viel Potenzial.

ITD: Was wollen Sie im Jahr 2010 erreichen?
J. Lübben:
Bezugnehmend auf das, was unser CEO Marc Templeton im vergangenen Jahr gesagt hat, kann ich klar formulieren, dass wir Marktführer in der Desktopvirtualisierung werden wollen. Der entsprechende Markt wird nach den Aussagen von Analysten wie etwa Gartner und Forrester riesig und wir wollen uns davon ein ganz großes Stück sichern. Konkret für meine Region beabsichtige ich, zwischen 25 und 35 Prozent unserer Bestandskunden von der Desktopvirtualisierungstechnologie zu überzeugen.

ITD: Haben Sie daneben noch weitere Ziele als Geschäftsführer und Area Vice President?
J. Lübben:
In erster Linie möchte ich meinen Mitarbeitern ein guter Chef sein und ein Stück weit soziale Verantwortung für sie übernehmen. Ich glaube fest daran, dass unser Erfolg nicht nur in unserer guten Technologie begründet liegt, sondern auch in guten und hochmotivierten Mitarbeitern. Geht es diesen gut und sind sie motiviert, profitieren wir als Unternehmen und auch ich als Chef davon. Mein Ziel ist es also, meine Mitarbeiter in Ihrem Tun so zu unterstützen, dass sie auch motiviert bleiben.

ITD: Wodurch zeichnet sich ein guter Chef aus und wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
J. Lübben:
Ein guter Chef sollte zu dem stehen, was er sagt und daraus auch die Konsequenzen ziehen. Er muss Ziele aber auch Erwartungshaltungen klar kommunizieren und seine Mitarbeiter entweder eigenständig oder im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu befähigen, Dinge zu tun. Nur dann kann ein Chef erwarten, dass seine Mitarbeiter das umsetzen, was das Unternehmen und er selbst gerne hätten und sie anschließend auch daran messen.

Ein Chef muss seine Mitarbeiter in die Verantwortung nehmen. So wie ich für meine Mitarbeiter Verantwortung übernehme, erwarte und möchte ich auch, dass meine Mitarbeiter das ihrerseits tun. Das ist ein relativ einfaches Erfolgskonzept. Wenn ein Chef hingegen erwartet, dass seine Mitarbeiter etwas tun, ohne darüber zu sprechen und es zu kommunizieren, wird das nicht funktionieren.

 

Jens Lübben

Alter: 45
Werdegang: Der gebürtige Niedersachse, Wahlbayer und Diplom-Ökonom Lübben trat Citrix 1998 bei und leitete bald den Aufbau des Partnergeschäfts in Zentraleuropa als Director Channel Sales, bevor er von 2006 bis zu seiner heutigen Tätigkeit die gesamten Vertriebsaktivitäten der Citrix Systems GmbH in Deutschland als Director Sales Germany verantwortete.
Hobbys: Reisen, Mountainbike, Motorradfahren, viel freie Zeit mit seiner Frau und seinen zwei Kindern verbringen


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