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Ein Viertel Steigerung

 

Berlin, 15. März 2010 – Im Geschäftsjahr 2009 steigerte der PSI-Konzern sein Betriebsergebnis (Ebit) um 26 Prozent auf 7,8 Mio. Euro gegenüber 6,2 Mio. Euro im Vorjahr, während der Umsatz um 14 Prozent stieg.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich gemäß Konzernangaben um 29 Prozent auf 11,4 Millionen Euro (2008: 8,9 Mio. Euro), das Konzernergebnis nach Zinsen und Steuern steigerte sich um 61 Prozent auf 6,6 Millionen Euro (2008: 4,1 Mio. Euro). Das Ergebnis pro Aktie erhöhte sich um 35% auf 0,46 Euro (2008: 0,34 Euro), was 0,42 Euro bezogen auf den Aktienbestand zum Jahresende entspricht.

Der Konzernumsatz wuchs um 14 Prozent auf 147,0 Millionen Euro (2008: 128,9 Mio. Euro), wobei der Exportanteil von 28 Prozent auf 34 Prozent habe steigen können. Der Auftragseingang liegt mit 150 Millionen Euro ebenso wie der Auftragsbestand mit 97 Millionen Euro etwa auf Vorjahresniveau.



Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit, der im Vorjahr auf 9,9 Millionen Euro erhöht wurde, habe sich durch etwas spät im Jahr liegende Abnahmen auf 4,4 Millionen Euro gesetzt. Der durch die von RWE gezeichnete Barkapitalerhöhung geprägte Cashflow aus Finanzierungstätigkeit lag bei 8,6 Millionen Euro (2008: –0,7 Mio. Euro); der aus Investitionstätigkeit bei –15,9 Millionen Euro (2008: –4,5 Mio. Euro). Daher sei die Liquidität von 23,7 auf 20,8 Millionen Euro gesunken.

Aufsichtsrat und Vorstand der PSI AG beschlossen, der Hauptversammlung 2010 erstmalig seit dem Börsengang eine Dividendenzahlung in Höhe von 0,21 Euro je Aktie vorzuschlagen.

In das Jahr 2010 sei PSI mit etwas schwächerem Auftragseingang als im Januar 2009 gestartet. Für 2010 erwarte der Konzern eine Erholung des Auftragseingangs in den Bereichen Energienetze und Stahlindustrie. Im Export würden sich die Chancen mehr nach Mitteleuropa, China, in die Golfstaaten und nach Südostasien verlagern.



Für das Jahr 2010 habe sich das Management zum Ziel gesetzt, den Umsatz auf 160 Millionen Euro und das Betriebsergebnis auf über 10 Millionen Euro zu steigern. Der Grundstoffbedarf Chinas und anderer Wachstumsregionen werde mittelfristig die Investitionen in energie-, emissions- und arbeitseffiziente Steuerungen der Gewinnung, der Verarbeitung und des Transport von Grundstoffen steigern. Der kontinentale Transport erneuerbarer Energien über Supergrids und die intelligente Verbrauchssteuerung durch Smart Grids würden mittelfristig zu einer massiven Nachfragesteigerung im Heimatmarkt führen.

www.psi.de


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