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Johannes Ritter, Solution Matrix

 

Kurzinterview mit Johannes Ritter, Geschäftsführer Solution Matrix

Johannes Ritter

Johannes Ritter, Geschäftsführer Solution Matrix

ITD: Zu welchen Projekten werden externe Berater derzeit von Großunternehmen und Konzernen verstärkt herangezogen? Was kann eine IT/ORG-Abteilung aus eigener Kraft nur schwer leisten?
Johannes Ritter: Projekte mit langen Laufzeiten und hohen Investitonskosten, deren Nutzen zwar offensichtlich scheint, aber schwierig zu quantifzieren ist, machen externe Beratungsleistungen notwendig. Die IT-Abteilung kann die korrekte betriebswirtschafltiche Abbildung komplexer Projekte meist nicht so leisten, dass Finanzvorstände und CFOs Budgets freigeben /solide Geschäftsentscheidungen fällen können.

ITD: Beratern haftet oft das Image an, sie würden Projekte im Unternehmen eher verschleppen, als voranbringen und an den Anforderungen der Anwender vorbei planen ... Wie gehen Sie mit solchen Vorwürfen um?
Johannes Ritter: Gute Beratung funktioniert nur in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden Eine Methode, die diese Anforderungen abdeckt und ernst nimmt, braucht diesen Vorwurf nicht auf sich zu beziehen. Im Gegenteil, durch die vom Beratungsunternehmen gesteuerte Verzahnung der jeweiligen Kompetenzen werden Projekte erfolgreich und schneller abgeschlossen.

ITD: Wie garantieren Sie, dass Ihre Berater immer auf dem neuesten Stand der Technik sind?
Johannes Ritter: Solution Matrix ist eine Beratung, die Projekte vor ihrer Durchführung bewertet und nicht selbst durchführt, so dass wir neutral beraten können. Mit unserer Methodenkompetenz beraten wir sowohl Anbieter als auch Anwender. Die Beratung von Anbietern bringt fortwährend unser technisches Know-How auf den neuen Stand, währenddessen das gleiche bei der Beratung der Anwender für das branchenspezifische Prozess-Know-How gilt.

ITD: Was ist bei Großunternehmen vor allem gefragt: Strategie- und Managementberatung oder Technologieberatung?
Johannes Ritter: Großunternehmen sind an der Verknüpfung von Strategie-, Management- und Technologie-Beratung interessiert, da die Strategie in passende Projekte umgesetzt werden muss. Mit dieser Verknüpfung stellt man sicher, dass Projekte priorisiert werden, die IT-Strategie erfolgreich umgesetzt wird und alle Projekte innerhalb des Budgets bleiben, den Zeitrahmen einhalten und Funktionalität garantieren.

ITD: Wie bahnen Sie praktikable Wege von der Geschäftsstrategie zur IT-Strategie?
Johannes Ritter: Eine sinnvolle IT-Strategie für die jeweilige Geschäftstrategie zu finden, erfordert nicht nur den Vergleich unterschiedlicher IT-Strategien, sondern auch ihrer wichtigsten Einzelkomponenten. Dazu wird eine Methode herangezogen, die in enger Kooperation mit dem Vorstand die Entwicklung einer Hybridstrategie erlaubt, die perfekt auf die Vorgaben der Unternehmensziele passt.


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